Schwarz & Rubey

Schwarz & Rubey

Ein Podcast

Transkript

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00:00:00: Weil wir nämlich auch hier im Hotel im Lift über ihn gesprochen haben, ist mein Gerhard Richter-Zitat eingefallen.

00:00:06: Kunst ist die höchste Form von Hoffnung.

00:00:09: Wie wunderschön.

00:00:11: Es ist wieder soweit, liebe Menschen.

00:00:13: Hier sind ihre Gastgeber Simon Schwarz.

00:00:16: Ich habe einen Loch.

00:00:17: Ich habe einen Loch.

00:00:18: Ich habe einen Loch in meinem Socken.

00:00:20: Und Manuel Rubal.

00:00:22: Alles, was wir sagen, kann auch erfunden sein.

00:00:28: Herzlich willkommen, Manuel Ruber.

00:00:30: Die Stimme,

00:00:30: die Sie vernommen haben, ist die von Simon Black.

00:00:33: Schön, dass wir hier sind.

00:00:34: Schön, dass Sie uns treu geblieben sind.

00:00:36: Schön, dass Sie uns immer noch hören.

00:00:39: Und auch an alle Neuankömmliche.

00:00:41: Herzlich willkommen, Sie sind hier richtig.

00:00:43: Das ist ein Freundschaftsinformationswissenschaftspsychologie.

00:00:48: Und Sport-Podcast in einem.

00:00:50: Ich glaube, sie können nirgends besser aufgehoben sein als bei uns.

00:00:54: Wir heißen sie Willkommen im neuen Jahr in diesem wunderbaren Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr,

00:01:00: im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im

00:01:04: Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr,

00:01:06: im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im

00:01:10: Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, dann wird es ein großartiges Jahr.

00:01:19: So ist es.

00:01:19: Du hast mir in der Zeit einen Artikel gegeben, zum Lesen gegeben.

00:01:26: Ich habe es in der Zeit gegeben, in der Zeit habe ich es dir auch gegeben.

00:01:31: Sozusagen in der verlaufenden Zeit habe ich dir einen Artikel gegeben, der war aus der Zeit.

00:01:36: Bitte, willst

00:01:36: du es du erklären?

00:01:37: Nein, bitte.

00:01:39: Ich habe nur das in der Zeit gegeben, weil es die Leute so lieben, apropos lieben, wollte ich noch ganz kurz.

00:01:43: Bitte, als letzten Rückblick.

00:01:45: Ich glaube, gibt es ganz selten, aber man kann wirklich feststellen, es gibt eine Person, die einhundertprozentig ist.

00:01:52: Beliebt hat und sie war zu Weihnachten bei uns zu Gast.

00:01:54: Caroline Peters.

00:01:55: Es

00:01:55: gibt

00:01:56: niemanden auf der Welt, der sie nicht mag.

00:01:59: Und auch das stimmt mich hoffnungsvoll.

00:02:01: Selbst Putin mag

00:02:02: sie.

00:02:03: Auch Putin weiß ich nicht.

00:02:06: Warum kommst du jetzt auf Putin?

00:02:08: Weil du gesagt

00:02:09: hast, es gibt niemanden auf der Welt.

00:02:11: Auch

00:02:11: Putin würde sich vielleicht denken, wenn er sie kennen nennt.

00:02:14: Ich habe vieles vorgemacht.

00:02:15: Ich sollte ein netterer Mensch werden.

00:02:17: Vielleicht

00:02:18: ist Russisch hier auch noch...

00:02:19: Das spricht sehr gut Deutsch.

00:02:21: Wirklich?

00:02:21: Ja.

00:02:22: Egal.

00:02:22: Wir haben ja letztens

00:02:23: darüber gesprochen, dass ich auch den kennengelernt habe.

00:02:26: Ja, ist er Wahnsinn.

00:02:27: Furchtbar.

00:02:28: Furchtbar.

00:02:28: Furchtbar.

00:02:29: Wurscht.

00:02:29: Wollen wir nicht darüber reden?

00:02:31: Ich wollte ganz was anderes sagen.

00:02:32: Du hast meinen Zeitartikel zum Lesen gegeben auf Tour noch im letzten Jahr.

00:02:36: Es war kein Kino-Speaker, sondern ein Live-Coach.

00:02:40: Ja, ich glaube, die Grenzen sind fließend.

00:02:42: Genau, ich weiß auch nicht, wo die Grenze fließend ist.

00:02:44: Und eigentlich möchte ich mich nur darauf beziehen, weil ich gesagt habe, es wird ein großartiges Jahr, wenn wir uns das...

00:02:49: Ich weiß nicht, wo die... die Grenze fließend ist.

00:02:52: Hab ich das gesagt?

00:02:55: Ja, da weiß ich eigentlich sehr wohl, wo die Grenzen fließend sind.

00:02:58: Immer wenn es einen Grenzfluss gibt.

00:03:00: Zum Beispiel.

00:03:02: Gut, ich versuche trotzdem den Faden wieder zurückzufinden.

00:03:07: Weil ich vorhin gesagt habe, wenn wir uns ein schönes Jahr ist, wenn wir uns ein schönes Jahr ist, wenn wir uns ein schönes Jahr ist, wenn wir uns ein schönes Jahr ist, wenn wir uns ein schönes Jahr ist, wenn wir uns ein schönes Jahr ist,

00:03:14: wenn wir uns ein schönes Jahr ist,

00:03:15: wenn wir uns ein schönes Jahr ist, wenn wir uns ein schönes Jahr ist, wenn wir uns ein schönes Jahr ist, wenn wir uns ein schönes Jahr ist, wenn wir uns ein schönes Jahr ist, wenn wir uns ein schönes Jahr ist, wenn wir uns ein schönes Jahr ist, wenn wir uns ein schönes Jahr ist, wenn wir uns ein schönes Jahr ist, wenn wir uns ein schönes Jahr ist, wenn wir uns ein schönes Jahr ist, wenn wir uns ein schönes Jahr ist, wenn wir uns ein schönes Jahr ist, wenn wir uns ein schönes Jahr ist, wenn wir uns ein schönes Jahr ist, wenn wir uns ein schönes Jahr ist, wenn wir uns ein schönes Jahr ist, wenn

00:03:34: Ja, trotzdem, wolltest du davon berichten, dass es ja ein tolles Jahr werden?

00:03:38: Ja, wenn die das sagen, dann glauben sie auch daran.

00:03:43: Die wenigsten Menschen, die viel Geld ausgegeben haben für Livecoaches, haben tatsächlich ein erfolgreiches Leben.

00:03:51: Meistens nur der Livecoach selbst.

00:03:54: Ich habe eines gelernt im letzten Jahr, weil wir jetzt im neuen Jahr sind, Zeit nehmen.

00:04:01: Ja, ich suche gerade, ich habe gelernt, wir wünschen uns ja eine Redaktion und haben noch keine.

00:04:07: Deswegen bin ich die Redaktion und wenn du sozusagen einen Zeitartikel zitierst, versuche ich parallel den gleichen Geschonutz zu geben, sonst vergisst man es

00:04:15: nämlich.

00:04:16: Das mache ich.

00:04:16: Also, es ist der erste Jänner, zwanzig sechs und zwanzig bereits.

00:04:21: Hast du eine Tradition?

00:04:22: Hast du irgendwas dir vorgenommen für das kommende Jahr?

00:04:26: Früher

00:04:26: war das, je nachdem, wann sie diesen Podcast hören, war der erste Januar, hab ich ja immer gesagt.

00:04:31: Oder sage ich immer noch, die dreißig Jahre Deutschland haben wir den Jänner ausgetrieben.

00:04:36: Vielleicht kommt er langsam wieder zurück.

00:04:38: Früher war es so, dass es immer so einen neuen Ausspaziergang gab.

00:04:43: War nicht immer schön.

00:04:44: In der Früh mit den Freunden haben wir sehr oft gemacht einen Spaziergang an der frischen Luft.

00:04:50: So, elf Uhr glaube ich war es immer so.

00:04:53: Nicht zu spät, aber auch nicht zu früh.

00:04:56: Und das fand ich eigentlich eine sehr schöne Tradition.

00:04:59: Habe ich nicht mehr.

00:05:00: Hast du einen anderen oder einen, irgendeinen Vorsatz?

00:05:04: Den Vorsatz für den ersten Januar ist meistens der.

00:05:07: Ich möchte aufwachen.

00:05:08: Ja, das ist ja auch schon was Schönes.

00:05:10: Gibt fast für jeden Tag bei mir.

00:05:13: Wir haben im Live-Podcast über Aberglauben gesprochen und haben versucht uns dem ein bisschen zu nähern.

00:05:18: Die ganze Silvester-Sause ist ja voll von Aberglauben und ich habe Weil wir auch eine Tradition des Welttages haben, einen Welttag erster Jänner gefunden.

00:05:26: Es gibt die Tradition des First-Footing.

00:05:29: Die erste Person, die nach Beginn eines neuen Jahres das Haus eines Haushalts betritt, ist ein Glücksbringer für das kommende Jahr.

00:05:35: Ah,

00:05:35: kommt angeblich aus dem Schottischen.

00:05:38: Interessant.

00:05:38: Erinnert mich an einen Brauch in Asien.

00:05:42: Nicht überall in Asien, muss man dazusagen.

00:05:44: In Südostasien gibt es das in vielen Ländern.

00:05:47: das erste Kunde.

00:05:48: der in ein Geschäft kommt, den muss er einen guten Preis bieten.

00:05:51: Ich weiß nicht, ob es das Warners auch noch gibt.

00:05:54: Ich kenne das aus... Das gilt aber nicht für den ersten Januar, das gilt für jeden Tag in der Früh.

00:06:01: Der erste Kunde, der dein Geschäft betritt, der soll glücklich rausgehen.

00:06:05: Das heißt, er soll einen fern Preis bekommen.

00:06:08: Die anderen dann nicht, weil da ist es Wurscht?

00:06:09: Da ist es dann Wurscht.

00:06:10: Aber der erste, den musst du glücklich machen, sind zusammen.

00:06:13: Das bringt dir Glück, ja.

00:06:14: Deswegen gehe ich gerne, wenn ich einen Antiquitäten-Shop finde, irgendwo in Sidostasien und mir Asiatika kaufen möchte.

00:06:23: gerne extrem früh hin, damit ich unbedingt der erste Kunde bin

00:06:26: und einen guten Preis bekomme.

00:06:27: Weil du dann einen besseren Preis

00:06:29: bekommst.

00:06:29: Asiatika sagt man.

00:06:33: Das geht noch weiter, da kommst du nämlich ein bisschen in Spiel.

00:06:36: In manchen Gegenden wird ein großer, dunkelhaariger Mann als First Food gewünscht, während ein blonder Mann oder eine Frau als Unglückspringer gelten.

00:06:45: Hier greift die vermeintliche Vorstellung, dass blonde, fremde Eindringlinge Wie ging er sein können?

00:06:51: Na bitte, wenn ich, also ich bin nicht erwünscht in der Früh sozusagen.

00:06:56: Genau.

00:06:56: Gut, ich habe wirklich was Schönes, weil du sagst, das Geschäft betreten, bitte ich um die erste Rubrik.

00:07:03: Heldinnen der letzten Tage.

00:07:06: Ich habe eine Tradition.

00:07:08: Ich verliere einmal im Jahr meine tollen Handschuhe.

00:07:11: Stimmt, ist

00:07:12: eine tolle Tradition.

00:07:12: Ich kaufe mir so wahnsinnig schöne schwarze Lederhandschuhe, die mit Lampfel innen.

00:07:17: Ich weiß nicht, ob das in Ordnung ist, aber das Feld darf man ja nehmen.

00:07:20: Das werden auch die Veganerinnen in Ordnung finden, hoffe ich.

00:07:23: Ich glaube

00:07:24: jetzt nicht, aber es ist egal.

00:07:25: Okay, dann ist es ein weiterer Fehler, den ich habe.

00:07:28: Ich stehe wahnsinnig auf dieses Feld, weil es mir wirklich meine kalten Finger wärmt.

00:07:32: Je älter ich werde, desto schlechter ist die Durchblutung und desto wichtiger sind die Handschuhe.

00:07:36: Auch dazu fahre ich neuerdings mit der Wesper durch

00:07:38: die Stadt

00:07:39: und brauche einfach warme Handschuhe.

00:07:40: Ich verliere sie einmal im Jahr und ich gehe immer in das Handschuhe-Geschäft auf der Neubergasse.

00:07:45: Das ist eine unbezahlte Werbung, weil sie aber so toll ist.

00:07:48: Die Gabi Putweißer heißt sie, die dieses Einzelhandel-Geschäft betreibt, wo der Den Ringelbütstraat, hätte man gesagt, früher, also quasi die Kurve macht.

00:07:56: Und ich komme heuer wieder hinein und sie sagt, ah, wie jedes Jahr.

00:08:00: Und ich sage, ja, ich brauche eine neue Handschuhe, habe sie wieder verloren.

00:08:02: Dann hat sie gesagt, ich schenke sie Ihnen heuer.

00:08:04: Nein!

00:08:05: Dann habe ich gesagt, das kann ich nicht annehmen.

00:08:06: Dann hat sie gesagt, doch, ich tu jetzt was für mein Kamer.

00:08:09: Und wenn Sie es nicht aushalten, dann geben Sie den Betrag halt irgendwie einen anderen weiter.

00:08:13: Toll!

00:08:13: Habe ich gemacht?

00:08:14: Es hat sich jemand wahnsinnig gefreut.

00:08:16: Und ich finde, so geht Gesellschaft.

00:08:18: Das ist ganz toll.

00:08:19: Ja,

00:08:20: sie hat gesagt, ich kann mir das leisten.

00:08:22: Und das finde ich auch so toll.

00:08:24: Also einfach zu sagen, ich schenke Ihnen das jetzt, ich kann mir das leisten.

00:08:27: Ja, es hat mich so, ich habe ja auch eine Postkarte geschrieben dann, wo ich eher sozusagen erzählt habe, dass ich das Geld weitergegeben habe, aber es ist ja trotzdem streng genommen ihr Geld, weil...

00:08:37: Deswegen hast du ja auch gesagt, wohin du es weitergegeben

00:08:39: hast.

00:08:39: Ich habe es nicht aus sozusagen Personenschutz, wie sagt man, Persönlichkeitsrechten habe ich jetzt nicht.

00:08:45: genannt wo und wer und so, aber ich habe es und der Betreffende hat sich, hat man sogar zwei aufgeteilt, sich beide sehr gefreut.

00:08:53: Toll,

00:08:53: sehr toll.

00:08:54: Wirklich sehr toll.

00:08:55: Also zwei Dinge dazu.

00:08:57: Erstens, dieses Geschäft ist ein wundervolles Geschäft.

00:09:00: Auch hier nochmal die unbezahlte Werbung verlängern.

00:09:03: Sie können nicht nur Handschuhe dort kaufen.

00:09:05: Sie können auch Socken kaufen, Rosenträger, Gürtel, Regenschirme, Regenschutz und so weiter.

00:09:10: Alles, was sie brauchen für ein gutes, schönes Leben, können sie dort eigentlich kaufen.

00:09:15: Es gibt tolle Kisten und es gibt für Waren, für Kalt.

00:09:19: Also sie können auch Handschuhe für den Sommer kaufen.

00:09:22: Sie können genauso gut Sonnenschutz kaufen.

00:09:24: Die Kälte-Schutz sozusagen.

00:09:26: Sie

00:09:27: arbeiten auslösig freundliche Menschen, das ist nicht für jeden Zeit genommen.

00:09:30: Und das Schöne ist, wenn es kalt ist, ich komme immer in der kalten Jahreszeit, wenn ich meine Handschuhe verloren habe, die Steffin hat immer anklaufende Brillenglaser.

00:09:37: Und

00:09:37: dann schaut sie immer so drüber oder drunter und versucht dich zu erkennen.

00:09:40: Nein, es ist wirklich ein ganz toller Land.

00:09:42: Sie hat so Kisten und da liegt dann alles drinnen, versteckt sozusagen, wird wieder, nein, warten Sie, ich hol was anderes für Sie, auch Schuss holen und so.

00:09:50: Also so einiges holen, meine ich.

00:09:53: Wenn du, du hast von Lampfel gesprochen, ich glaube, es gibt doch Lampfelschuh-Einlegersohlen für dich.

00:09:58: Hast du darüber schon mal nachgedacht?

00:10:00: Nein,

00:10:00: weil ich ja andere Sohlen tragen muss.

00:10:02: Wegen

00:10:03: meinen Knien und das würde das Lampfel, würde sozusagen die Information, die die Sohle, die speziell angefertigte Sohle hat, würde die Information, glaube ich, verunreinigen.

00:10:11: Ah, verstehe.

00:10:12: Weil

00:10:12: es geht um den

00:10:13: Stamm.

00:10:13: Das weiß ich nicht.

00:10:14: Das weiß ich

00:10:14: auch

00:10:14: nicht.

00:10:15: Aber es ist natürlich eine Überlegung, dafür trage ich immer warme Socken, so wie auch du, du hast die Socken meiner Mutter getragen gestern.

00:10:20: Ja.

00:10:20: Das wird sie freuen.

00:10:21: Ja, ich habe ja zwei Paar Socken von deiner Mutter.

00:10:23: Richtig.

00:10:24: Und in der kalten Jahreszeit sehe ich die sehr gerne.

00:10:26: Heute bereue ich es ein bisschen, weil du wieder richtig festgestellt hast.

00:10:30: Ich liebe es ja, wenn es kalt ist im Zimmer.

00:10:32: Ja.

00:10:32: Deswegen ist es in meinem Hotelzimmer besonders kalt.

00:10:35: Ja, wir sitzen hier quasi bei fünfzehn Grad.

00:10:38: Ja, ich habe auch nachts immer das Fenster offen.

00:10:41: Die Heizung wird abgedreht.

00:10:42: Hoffentlich.

00:10:43: Natürlich.

00:10:43: Ja.

00:10:44: Und deswegen ist der Boden sehr kalt.

00:10:46: Und es wird auch tagsüber nicht mehr so heiß geheilt.

00:10:48: Also nicht mehr so... aufgeheizt das Zimmer, sondern es bleibt eigentlich kühl bei mir im Zimmer.

00:10:53: Der nächste, der kommt, wenn er aus dem Süden anreist, wird sich denken, was war da für ein Wikinger in diesem Zimmer?

00:11:00: Und wird

00:11:01: Angst haben,

00:11:02: um diese Brücke noch zu haben.

00:11:03: Und noch

00:11:03: eine weitere Brücke, ich habe die Frau Putweiser zu unserer Premiere eingeladen, sage ich dir jetzt auch.

00:11:08: Erhöht den Druck,

00:11:09: siebter jener, zwanzig, siebenundzwanzig, kommt sie in den Startzahl und schaut sich ein Stück an, das ist noch nicht.

00:11:15: Bis dahin werde ich sie aber wahrscheinlich schon mal besucht haben.

00:11:18: Ich wollte sie nämlich schon vor Weihnachten noch besuchen und habe es nicht geschafft, weil ich mir für meinen Helm unter meinen Rathelmen eine neue Haube kaufen wollte, weil ich das immer mit so Halsdüchern mache und das ist nicht ideal.

00:11:33: Sie wird sich über deine Anwesenheit freuen.

00:11:35: Noch eine Geschichte.

00:11:37: Wir gehen ja in unserem Kapitalismus sehr von Adam Smith aus, der dieses Tauschgeschäft als Prinzip irgendwie auch so ein bisschen in seiner Analyse hat oder wir überhaupt im Kapitalismus gerne dieses, also da gibt es einen Fisch und bekommt dafür ein Stück Schwein oder was auch immer als Beispiel jetzt vereinfacht.

00:11:55: Und darauf baut sich ja dieser Kapitalismus gerne, die Erzählung gerne auf und das ist aber Erwiesenermaßen falsch.

00:12:04: Die Anthropologen sagen, nein, in der Urform ist es wahrscheinlich oder vermuten sie, ist es anders.

00:12:11: Nämlich genauso, du gibst ein Stück Fleisch oder ein Stück Fisch oder Kokosnüsse oder was auch immer, also irgendwas nah auf das Kokosnüsse, nämlich sehr nahhaft, deswegen

00:12:21: Kokosnüsse.

00:12:21: Bleiben Sie beim Gedanken, bitte

00:12:23: Herr Sio.

00:12:24: Und bekommst nicht den Gegenwert dafür, sondern... Gehst davon aus, dass wenn du was in die Gesellschaft hineingibst, wenn du einer Person so was gibst, bekommst du auch irgendwann wieder was zurück.

00:12:36: So funktioniert nämlich Gesellschaft.

00:12:37: Nicht, dass du den Eins zu Eins Wert bekommst, sondern du bekommst was.

00:12:41: und da sind wir genau bei dem Punkt, den du hast, dieses Jahr schenke ich Ihnen die Handschuhe.

00:12:45: Und du gibst das Geld, aber trotzdem für wen anderen in der Gesellschaft aus, der es braucht.

00:12:50: Das ist Gesellschaft.

00:12:51: Und das ist in einer... archaischen Formen, eher indigenen Formen, wenn man das so will, vielleicht eher der Fall als das andere, was wir haben.

00:13:02: Also wahrscheinlich das gesündere und wahrscheinlich das, was sich in Wirklichkeit länger gehalten hat als unser System.

00:13:10: Und ein letzter Gedanke dazu noch, perverserweise, so wie sich die Welt die letzten Jahre entwickelt, die größten Firmen, abgesehen von Apple, stellen ja nicht einmal mehr was her.

00:13:20: Also sozusagen, die, die am meisten verdienen, haben ja nicht einmal mehr ein Produkt.

00:13:24: Ja.

00:13:25: So viel dazu.

00:13:25: Wir wollen trotzdem uns dem Jahresrückblick widmen, der gleichzeitig ein Ausblick sein soll.

00:13:31: Und ich habe versucht, ein bisschen mit den Hörers gemeinsam, ich sammle ja, wie du weißt, die vielen, vielen Zuschriften, auch an dieser Stelle.

00:13:38: noch einmal vielen Dank dafür.

00:13:40: Es ist toll, mit ihnen im Austausch zu sein.

00:13:42: Und ich habe aus dem letzten Jahr einfach ein paar...

00:13:46: Hörerinnenreaktionen.

00:13:49: Ich fange mit der Krise an.

00:13:50: Sie schreibt sozusagen, wo sie uns hört und ich fand das so schön und poetisch.

00:13:55: Ich höre euch fasenweise exzessiv, dann wieder gar nicht, bis ich endlich wieder eine erkleckliche Menge an Manuel und Simon zusammen gesammelt habe.

00:14:02: Und dann springe ich mitten hinein wie einst im Schwimmbad mit angezogenen Beinen.

00:14:07: Aktuell bin ich irgendwo im November, zwanzig, vierundzwanzig gelandet und bewege mich rückwärts in der Zeit.

00:14:13: Und da darf man euch schreiben, wo man euren Podcast hört und es macht Spaß darüber nachzudenken.

00:14:17: Also zum Beispiel beim Pikieren.

00:14:19: Ich habe nebenbei einen kleinen Marktgarten gegründet, für den ich auch selbst die Gemüsepflanzen anziehe, die wir außerdem noch bei uns im kleinen Ort in einem Jungpflanzencafé verkaufen.

00:14:29: Auch so geht Gesellschaft.

00:14:31: Das Weiteren beim Autofahren.

00:14:32: Jeden Montagmorgen, wenn der Wackeltackel, unser istrischer Straßentackel, zur Hunde Oma nach Graz gebracht wird und wieder einmal meint, die Welt geht unter.

00:14:41: Er hat große Angst vor Autofahrten, die von zu Hause wegführen, grundsätzlich.

00:14:45: In die andere Richtung ist es kein Problem.

00:14:47: Alles probiert, nix wirkt.

00:14:49: Zehn Minuten Podcast und der Hund fängt im Körbchen auf der Rückbank entspannt anzuschneichen.

00:14:54: Drittens, beim Frühlingsspaziergang in der Innenstadt, wenn man auf der Grazer Teckethofbrücke in einen Topf Kartoffelkuhler steigt, fast wie ein Lotto-Sexer, wenn man die Wahrscheinlichkeiten abwegt, heute so geschehen.

00:15:07: Wäre mir ein Lotto-Sexel lieber gewesen vielleicht, aber meine Schuhe hätten dann bei Weitem nicht so lange nach liebevoll hausgemachten Essen gerochen.

00:15:15: Toll.

00:15:16: Schön, oder?

00:15:16: Warum steht ein Kartoffelkuhlerstopf auf dieser Brücke?

00:15:21: Du hast doch sicher eine Idee dazu.

00:15:23: Wahrscheinlich werden sich die Schuhe gebunden haben.

00:15:25: Der hat gerade den weggebracht und den Topf abgestellt.

00:15:27: Weil der Schuband aufgegangen ist, hat sich gepügt die Schuhe und währenddessen zack hinein in den Topf.

00:15:32: Achso,

00:15:32: du meinst, aha, sie ist sozusagen... Ja, aber dann hätte der ja was gesagt.

00:15:37: Ich hätte gesagt, schuldigung, sie sind gerade in meinen Topf gestiegen.

00:15:39: Ja, ja, ja.

00:15:40: Aber so war sie offensichtlich

00:15:42: nicht.

00:15:42: Also nicht.

00:15:43: Ja, wie auch immer, wir werden es nicht wissen.

00:15:45: Schade, ich dachte, das regt deine Fantasie an.

00:15:47: Na ja, ich hab

00:15:48: das so gesehen.

00:15:49: Ah, ja, okay, gut.

00:15:49: Du,

00:15:50: wie hast du das gesehen?

00:15:51: Ich hab mir gedacht, da muss aus irgendeinem Grund jemand einen Topf abgestellt haben und wurde dann vielleicht ein ADHSler und hat dann einen anderen Gedanken gehabt, hat sich gedacht, da unten am Fluss, da ist gerade ein Bieber vielleicht, ich muss den Hallo sagen gehen, hat den Stopf stehen gelassen, hat dann mit dem Bieber Freundschaft geschlossen, ist mit dem Bieber weitergezogen, lebt jetzt nicht mehr in Grad, sondern in Wo auch immer und hat den Topf vergessen.

00:16:13: Als ich gedacht, ah ja, mein Topf.

00:16:15: Aber egal, da freut sich jemand anderer und dann kommt die Krise vorbei und steigt eine.

00:16:18: Und dann, was passiert dann mit dem Topf?

00:16:20: Na dann ist...

00:16:22: Ja.

00:16:22: Da sind wir wieder am gleichen Punkt.

00:16:24: Ja,

00:16:24: das stimmt.

00:16:24: Das ist ein Paradoxon.

00:16:27: Ja.

00:16:27: Soll ich weiter machen?

00:16:28: Dackewacke.

00:16:29: Der Wacke-Dacke.

00:16:30: Ah, Dackewacke-Dacke.

00:16:31: Nein, wie?

00:16:32: Wacke-Dacke.

00:16:33: Dackewacke.

00:16:34: Wacke-Dacke.

00:16:35: Also der echte Istrische Dacke.

00:16:36: Sie hat nämlich sozusagen eine Finte gelegt.

00:16:38: Zuerst glaubt man, das ist so ein... So ein Plastiktackel, der den Kopf so bewegt, die

00:16:42: ist ein Echter.

00:16:43: Aber es ist Sprach von einem echten Dackel, glaube ich, weil er...

00:16:45: Aus Istrien.

00:16:46: Aus Istrien, genau.

00:16:47: Der einschläft im Auto nach zehn Minuten, wenn der Podcast gehört hat, aber wahrscheinlich wegen der Fahrt und nicht wegen uns.

00:16:54: Aber vielleicht auch wegen uns.

00:16:55: Nein,

00:16:55: es scheint wegen uns, weil wenn sie fährt ohne uns, dann schläft er ja nicht rein.

00:16:58: Ah, dann

00:16:59: schläft er nicht rein.

00:16:59: Hast du zugehört, was ich dir vorgeliebt

00:17:01: habe?

00:17:01: Ja, aber jetzt habe ich nicht

00:17:02: rausgelesen.

00:17:03: Nein, aber ich habe nicht rausgelesen, dass er nicht einschläft, wenn sie ohne uns fährt.

00:17:06: Das habe ich nicht rausgelesen, wo daraus gehört.

00:17:09: Ich habe sie nicht gelesen, ich habe sie nicht zugehört.

00:17:10: Richtig,

00:17:11: sehr gut.

00:17:12: Aber ich finde das sehr schön, weil du so aufmerksam bist, große Augen.

00:17:15: Du fragst mich immer wieder, was sind sehr schöne Momente hier am Anfang des Jahres.

00:17:19: Es wird ein tolles Jahr, ich spür's richtig.

00:17:22: Der Klaus aus Nürnberg schreibt... Der Smash Hit, es tanzt ein Biber-Butzemann, den ich im Kindergarten vor über fünfzig Jahren mit großer Begeisterung mitgesungen habe.

00:17:33: Erst als ich die Pubertät schon lange hinter mir hatte, fiel mir auf, dass ich immer vom Biber.

00:17:38: Putzemann gesungen hatte, ohne zu hinterfragen, was einen Biber zum Tanzen bringen könnte.

00:17:44: Und nun meine Frage, könnte es sich beim in Österreich ansässigen weltgrößten Biber um den Biber Putzemann handeln?

00:17:52: Meine umfangreichen Recherchen haben für Biber zwar nur eine Lebenserwartung von zehn bis zwölf Jahren ergeben, aber wer weiß, vielleicht ist der weltgrößte Biber ja auch der weltelterste Biber.

00:18:03: Bitte findet das heraus.

00:18:04: Haben wir

00:18:05: herausgefunden?

00:18:06: Es ist vollkommen richtig.

00:18:07: Also bei uns handelt es sich im Waldviertel der Weltgröße Biber, ist der Biber Uzzemann.

00:18:12: Oder ist auch der älteste Biber der Welt?

00:18:14: was wir eben auch noch herausgefunden haben ist, dass mit der Größe die Lebenserwartung steckt.

00:18:19: Es ist interessant, weil es total konträr ist.

00:18:23: eigentlich zum Gedanken, wenn man denkt, okay, das ist ja eher anstrengender für den Biber, wenn er überdurchschnittlich groß ist, in dem Fall aber nicht.

00:18:30: Im Gegensatz

00:18:31: zu Menschen, muss ich jetzt kurz was Trauriges sagen.

00:18:33: Das stimmt.

00:18:33: Alle

00:18:34: kleinen... Menschen

00:18:34: ist das auch nicht.

00:18:35: Weil je größer, weil ich wieder so ein Basketball Fan und diese Wiesen, diese Seven Footer, wie sie in Amerika sagen, also mindestens... zwei Meter elf, glaube ich, sind natürlich auch, weil es naiv gesagt der Körper so groß ist, sind natürlich auch anfälliger für diverse Krankheiten.

00:18:50: Ja, die Sterblichkeit ist bei denen tatsächlich deutlich weiter unten als beim anderen Durchschnitt, je größer du bist.

00:18:59: Aber natürlich geht es wirklich um so eine gewaltige Größe, was wir beim Biber haben mit zwei

00:19:04: Metern.

00:19:05: Bei meinem Biber Er wohnt nicht zufällig in einem Garten, aber er ist der weltgrößte.

00:19:10: Sie

00:19:11: fragt, ob er sein Garten ist oder ob er sein Garten ist.

00:19:13: Es ist eigentlich

00:19:13: sein Garten.

00:19:14: Ja, das ist natürlich die Frage.

00:19:17: Nur in einem kapitalistischen System ist es ein pseudo-mäßiger Worben.

00:19:20: So ist es, aber finde ich hier richtig das nicht.

00:19:23: Natürlich

00:19:23: nicht.

00:19:24: Vögeln haben keine Grenzen.

00:19:25: Das ist richtig.

00:19:26: Man braucht auch kein Wiesn, wenn sie wo drüber fliegen.

00:19:28: So weit kommen sie noch.

00:19:29: Bei den Zugvögeln, halt, da ist kein Wiesn.

00:19:32: Nein, nein.

00:19:33: Entschuldige, ich wollte dich da nicht unterbrechen.

00:19:34: Nein, ich habe

00:19:35: mich selbst unterbrochen.

00:19:37: Also auf jeden Fall danke.

00:19:38: Und ja, wir können das auflösen.

00:19:40: Es ist der weltälteste und weltgrößte Biber.

00:19:43: Jetzt brauchen wir nur noch einen Vornamen für Biber Putzemann.

00:19:47: Aber der wird sich auch noch finden.

00:19:48: Wenn schon

00:19:49: Vorschläge kommen.

00:19:50: Eine Dame hat zum Beispiel vorgeschlagen, dass wir den Biber als Wappentier für unseren Podcast vielleicht nehmen könnten.

00:19:56: Apropos Wappentier.

00:19:58: Der Robert schreibt zum mittlerweile auch schon ein paar Monate oder sogar schon ein ganzes Jahr alten neuen Podcast-Bild.

00:20:05: Es hat mich von Anfang an irritiert, aber ich konnte nicht genau sagen, woran es lag.

00:20:11: Nach einer gründlichen Analyse habe ich den Grund dafür identifiziert.

00:20:15: Auf der einen Seite ist Simon Schwarz, der seinen Podcast-Partner schon fast zerdrückt.

00:20:20: Er ist für mich leicht zu durchschauen.

00:20:23: Sein Gesichtsausdruck spiegelt den inneren Kampf der Cute Aggression wieder.

00:20:27: Er würde so gerne noch viel fester drücken, aber verhält sich standhaft die amikale Körperverletzung.

00:20:34: Auf der anderen Seite sind die Züge auf Manuel Rubais Antlitz für mich nicht zu deuten.

00:20:38: Ist es Freude über die kräftige Umarmung?

00:20:40: Ist es Hingabe zur platonischen Liebesbekundung?

00:20:43: Oder drückt Simon doch schon so fest.

00:20:46: Fühlt Manuel sich wegen der Missachtung der Intimdistanz und möchte er am Ende gar mehr abstand.

00:20:52: Man kann es nicht deuten.

00:20:54: Dazu noch die Hoover Hand, die über dem Rücken seines Doppelkonferents Kompagnons schwebt.

00:20:59: Mysteriös.

00:21:00: Die für mich unlesbaren Gefühle von Manuel Ruber verwirren mich zutiefst.

00:21:04: Welche Emotionen sind hier im Werk?

00:21:05: Ich würde es nur allzu gerne wissen.

00:21:07: Gut, kannst du das aufklären?

00:21:09: Naja,

00:21:09: es ist natürlich die reine Freude über deiner Existenz, die mir das Gesicht kurz entgleiten lässt, weil es dann doch... selten ist, dass du so viel Körperlichkeit zulässt, dass es wirklich zu einer sehr innigen Umarmung kommt.

00:21:26: und der Fotograf Ingo Bertha war natürlich Profi genug, genau in den Moment drauf gedrückt.

00:21:31: Das ist sozusagen eine hundertstel Sekunde an Lebenswirklichkeit erfasst, die der Gesamtbeziehung natürlich nicht gerecht wird, sondern das Ganze zurecht ein bisschen absurde und verwirrende führt.

00:21:44: und damit ist gelungen, was wir erreichen wollten.

00:21:46: Die Menschen kennen sich nicht ausdrängen sich.

00:21:48: mysteriös.

00:21:49: Die Welt ist einfach nicht so einfach zu erklären.

00:21:51: So ist

00:21:52: es.

00:21:52: Auch das ist wichtig für zwanzig, sechsundzwanzig.

00:21:54: Hören wir auf mit den zu einfachen Lösungen.

00:21:57: Ja.

00:21:57: Wir müssen auch nicht in allem eine Lösung suchen.

00:22:00: Ja.

00:22:00: Manche Sachen müssen wir auch ein bisschen lernen, ihn zu nehmen, wie dieses Podcastfoto.

00:22:07: Gut,

00:22:09: ich habe einen Loch in meinem Socken.

00:22:13: Das liegt daran, dass ich die Sachen immer so lange drehe, trage, bis sie kaputt sind und zwar endgültig.

00:22:20: Und bei mir ist kaputt eine andere Begrifflichkeit als bei wem anderem.

00:22:24: Bei mir ist kaputt, auch bei Unterwäsche zum Beispiel.

00:22:28: Falls ihr jetzt noch rote Unterwäsche anhaben, weil sie noch in der Nacht von Silvester gerade nach Hause taumeln und unseren Podcast hören.

00:22:38: Unterwäsche ist bei mir total zerfetzt und oft habe ich ein bisschen Angst, wenn mir was passiert.

00:22:42: Ich habe einen Unfall und liege dann am Obetisch oder wo auch immer.

00:22:47: ganz schrecklich.

00:22:48: Ja, ich möchte das nicht aussprechen, diesen Gedanken.

00:22:50: Hast du aber gerade?

00:22:51: Habe ich ja so halb

00:22:52: ausgesprochen.

00:22:54: Und dann erkennt man, dass ich einfach wirklich zerrissene Unterhosen trage, weil solang sie noch an einem Faden unten zusammenhängen, hängen, hängen, hängen und sie als Hose zu tragen sind und nicht als Rock zu tragen sind, verwende ich sie noch als

00:23:10: Hinterhose.

00:23:10: Darf ich mich kurz vor dir entblößen, um dir zu beweisen?

00:23:13: Dass du das auch machst.

00:23:14: Du wirst beeindruckt sein.

00:23:15: Ich muss das jetzt kurz zeigen.

00:23:16: Entschuldigen Sie, Sie sind zum Glück nicht dabei.

00:23:18: Johanna ist halt auch nicht da.

00:23:19: Nein, Johanna ist halt

00:23:20: auch nicht da.

00:23:21: Na bitte.

00:23:22: Na bitte.

00:23:23: Kaufst du deine langen Unterhosen auch beim, aber das kann man nähen.

00:23:27: Das ist ein sehr guter Riss,

00:23:29: sogar

00:23:30: im Hotel Nähezeug.

00:23:32: Wobei hier gibt es in diesem Modell kein Nähezeug mehr, das wurde schon lange eingespart.

00:23:35: In diesem

00:23:36: Modell gibt es auch keine Menschen mehr.

00:23:38: Das ist uns

00:23:38: aufgefallen.

00:23:39: Wir arbeiten

00:23:40: ausschließlich Roboter und...

00:23:43: Die Selbstbedienung,

00:23:43: genau.

00:23:44: Man kann sich sogar eine Spaghetti-Karbonare in der Plastiktose kaufen und selbst irgendwo aufwärmen.

00:23:49: In so

00:23:49: einen komischen Automaten reinstellen und dann wird das da rüber, da stellt man das rein und dann schippt man das runter.

00:23:54: Schöne neue Welt.

00:23:55: Gut, was wollte ich sagen eigentlich?

00:23:57: Zu den Unterhosen, dass du, wenn du Angst hast, am OP-Tisch zu landen, dass man die Hose sieht.

00:24:04: Ja, da wird man sich denken, Orgatyp.

00:24:07: Endlich mal denkt sich Sparmeister, oder?

00:24:10: Man denkt sich... Das ist ein nachhaltiger Mensch.

00:24:13: Ja, weiß ich nicht, ob sich das wer denkt.

00:24:15: Aber das haben wir beide.

00:24:17: Jetzt haben Sie gerade was ganz Privates erfahren.

00:24:20: Manuel Ruber und Simon Schwarz tragen Unterwäsche und Socken, auch wenn sie extrem löchrig sind.

00:24:26: Ja, noch.

00:24:27: Ich habe ja selbst auch mal stopfen gelernt.

00:24:30: Stopfen, wirklich?

00:24:31: Ja, ja, das

00:24:32: ist toll.

00:24:32: Ich habe gelernt... zu stricken ein bisschen und zu häkeln, aber das kann ich leider bei das nicht mehr.

00:24:38: Stopfen kann ich dir gut stopfen, aber ich stopfe.

00:24:40: Also man sieht bei mir, dass es gestopft ist.

00:24:42: Ja, das macht ja nix, finde

00:24:43: ich.

00:24:43: Aber ich versuche das da durchzuweben, sozusagen.

00:24:46: Ja, ich finde die Spuren schön, auch auf Kleidung.

00:24:48: Ich finde das kann man total, wenn das einfach so richtig gestopft ist, kann man so gesehen, dass es gestopft

00:24:53: wurde.

00:24:54: Apropos Spuren, lassen uns die Spuren von ... ... von zwanzig weitergehen.

00:24:59: Gerne.

00:25:02: Gute Nachrichten.

00:25:05: Hier in der Mitte eine gute Nachricht, die ich mir mit einer Trigger-Warnung versehen möchte.

00:25:11: Die Denise schreibt, als Stillberaterin möchte ich euch folgen, der meiner Meinung nach besonders gute Nachricht mitteilen.

00:25:18: Schwangerschaft und Geburt verlaufen leider nicht immer positiv und manchmal werden sogenannte Sternenkinder still geboren.

00:25:25: Um sich von seinem Kind angemessen verabschieden zu können, gibt es die Möglichkeit, Bilder machen zu lassen.

00:25:31: Die ehrenamtlichen Fotografinnen von www.deinsternenkind.eu bemühen sich sehr, jede Familie dabei zu unterstützen.

00:25:39: Ich finde die Initiative und das ehrenamtliche Engagement unglaublich wertvoll.

00:25:43: Es macht die Welt ein bisschen besser.

00:25:46: Denise Pflegefachkraft und medizinische Stillberaterin in Innsbruck.

00:25:50: Toll.

00:25:51: Habe ich auch aufgehoben für den Jahresrückblick.

00:25:53: Danke.

00:25:53: Schön.

00:25:54: Danke dafür und für diesen Einsatz.

00:25:58: Und dann ... Wir haben gestern einen Ausschnitt von Harald Schmidt, einer alten Harald Schmidt Show.

00:26:02: Sehr

00:26:03: alt, genau.

00:26:04: Irgendwann der Lippe ist zu Gast und sie nehmen sich wahnsinnig viel Zeit.

00:26:08: Ein ganz tolles Gespräch.

00:26:09: Obwohl

00:26:09: live Publikum, Fernsehpublikum, es ist in einem sichtbar wurscht.

00:26:12: Und es ist wahnsinn unterhaltsam.

00:26:14: Genau.

00:26:14: Und es ist eine Ruhe, die sie ausstrahlen.

00:26:16: Wirklich kann man nur lernen davon.

00:26:18: Sich die Zeit zu nehmen für das Gespräch, dem anderen zuhören, auch nicht sofort wieder gleich was draufhauen, sondern einfach abwarten.

00:26:28: Genau.

00:26:28: Ich habe immer wieder behauptet und ich finde es auch immer noch richtig, obwohl sie mich hier teils korrigiert und das finde ich beides richtig, dass Kinder die lange, weil er heutzutage ein bisschen abgeht, wenn man sie immer gleich vor iPads und Smartphones setzt.

00:26:42: und die Andrea schreibt dazu Folgendes.

00:26:45: Zu eurer Aussage, dass Kinder sich langweilen sollten, möchte ich euch sagen, dass es in der Forschung bezüglich kindlicher Entwicklung auch andere Ansätze gibt.

00:26:54: Langeweile kann vor allem für neurodivergente Kinder echt quälen sein und diese Kinder brauchen dann Unterstützung, weil sie eben nicht durch Langeweile auf coole Ideen kommen, sondern sich verloren und verzweifelt fühlen.

00:27:07: Manchmal heißt Langeweile auch, dass die Kinder Nähe suchen oder dass sie gerade inmitten eines Entwicklungsschubs stecken und das aktuelle Spielzeug nichts mehr zu ihren Bedürfnissen passt.

00:27:17: Ein guter Ansatz ist es, das Kind zu fragen, wie sich die Langeweile anfühlt und dann herauszufinden, welche Bedürfnisse dahinter stecken.

00:27:24: Braucht das Kind eine Idee?

00:27:25: Braucht es Nähe?

00:27:26: Ist es einfach müde?

00:27:27: Das ist nicht, als Mama und Papa müssen immer Entertainer spielen gedacht, sondern als Hilfestellung für das Kind das Gefühl von Langeweile einzuordnen und damit umzugehen.

00:27:37: Liebe Grüße, Andrea.

00:27:39: Ja, da hat sie natürlich recht und setzt.

00:27:41: Also wirklich zu hundert Prozent dem Gespräch heute beim Frühstück kurz.

00:27:46: Ich habe es jetzt auch dessen wieder mit reingenommen, weil wir heute beim Frühstück darüber gesprochen

00:27:49: haben.

00:27:49: Genau darüber gesprochen haben, weil du hast mich gefragt, hast du deinen Vater heute in der Früh schon angerufen.

00:27:53: Und ich habe gesagt, nein, der ist noch nicht wach, weil die schlafen relativ lang.

00:27:57: War das immer so.

00:27:59: Die waren wirklich immer sehr spät ins Bett und sehr spät aus dem Bett raus.

00:28:04: Und das hat dich als kleiner Simon.

00:28:06: Und

00:28:06: ich habe gesagt, für mich war das schrecklich.

00:28:08: Für mich war das wirklich fürchterlich, weil ich wirklich nicht, weil nicht nur das mir langweilig war im Urlaub, sondern es war wirklich, das beschreibt sie sehr, sehr richtig.

00:28:18: Ja, total.

00:28:18: Es ist nämlich mehr als diese Langeweile, wo kreativ irgendwas kreativer entsteht.

00:28:24: Was ich auch bei meinen Kindern immer wieder beobachtet habe, dass plötzlich aus der Langeweile tolle Spiele entstanden sind.

00:28:32: Und die sich dann, oder mit dem was da ist, plötzlich beschäftigen.

00:28:36: Und das hat bei mir tatsächlich nicht stattgefunden.

00:28:39: Sondern bei mir war das einfach wirklich eher dann fast wahrscheinlich in eine Art von Aggression übergegangen ist.

00:28:47: Also das sehe ich sehr gut beschrieben.

00:28:49: Ich habe mir darüber so Gedanken noch nicht gemacht.

00:28:51: Aber da gebe ich jetzt sehr, sehr recht.

00:28:55: Mich interessiert der andere Aspekt ja auch sehr.

00:28:57: Und ich muss ja meiner Mutter ein großes Dankeschön aussprechen.

00:29:01: Nachdenken draufgekommen, weil meine Mutter früh aufsteherin ist.

00:29:04: Und ich kann mich eigentlich an keine Zeit meines Lebens erinnern, als ich zu Hause gewohnt habe, aufgewacht zu sein und die Mutter hätte noch geschlafen.

00:29:11: Und ich finde das irgendwie fast angsteinflößend.

00:29:15: Die Vorstellung, was macht man, wenn man als Kind oder Teenager aufsteht und die Eltern schlafen noch?

00:29:19: Also, es ist vollkommen okay, um Gottes Willen, wenn die Eltern langschläfer sind.

00:29:23: Aber ich habe das immer sehr tröstlich.

00:29:25: Merke ich aber jetzt erst empfunden, dass man weiß, die ist schon... Die Star, die ist präsent, die hat vielleicht schon einen Kaffee gemacht oder so.

00:29:33: Das hat mich immer...

00:29:34: Ja, das ist interessant.

00:29:35: Jetzt erfüllt es mich mit Dankbarkehlt.

00:29:37: Ja, stimmt, ja.

00:29:37: Es ist auf jeden Fall wirklich ein interessanter Gedankengang, weil ich ja auch diesen... Vielleicht kommt es auch daher.

00:29:44: Ich habe ja immer in meinem Leben versucht, wenn ich am Abend irgendwo eine Vorstellung habe oder wenn ich... wo Drehe noch in der Nacht nach Hause zu kommen, um in der Früh beim Aufstehen meiner Kinder schon da zu sein.

00:30:01: Und der Unterschied

00:30:02: zu mir ist, du bist

00:30:03: da noch auf.

00:30:04: Ich bin ja oft auch dann mit, aber ich schlafe da

00:30:07: nicht.

00:30:07: Du bist ja nicht freiwillig

00:30:08: da.

00:30:09: Ja, aber ich... Du hast ja

00:30:10: diesen Zwang nicht.

00:30:11: Selbst wenn ich... Ich find den Gedanken total schön, aber ich... Niemand hat was von mir, wenn ich nur drei Stunden geschlafen hab.

00:30:18: Ja.

00:30:19: Das heißt, ich bin zwar da, weil es für die Kinder keinen Unterschied macht, weil er schläft.

00:30:23: Du stehst allerdings schon aus den... Geschirrspieler schon dreimal ein- und ausgeräumt, die Küche geputzt,

00:30:29: saubere Geschirr wieder eingeräumt, nochmal angemacht, wieder ausgeräumt.

00:30:36: Die Waschmaschine ist sicher auch angemacht, vergessen was einzuräumen, sie abbumpen lassen, nochmal neu einwandern.

00:30:41: Das Geschirr

00:30:42: dann in die Waschmaschine geräumt.

00:30:43: Genau, ganz früher war die Wohnung gesaugt, aber das Treppenhaus in Wirklichkeit gesaugt, vergessen, das ist ja ein Treppenhaus.

00:30:49: Wenn du das Treppenhaus

00:30:50: anfangen hast, die Wohnung dann vergessen.

00:30:52: Dann die Wohnung vergessen und so weiter.

00:30:54: Nachbarn und dann hast du auch

00:30:56: in Geburtst.

00:30:57: So ist

00:30:57: es.

00:30:57: Genau, da bin ich draufgekommen beim Nachbarhaus.

00:30:59: Das habe ich immer gesehen bei dem einen Fenster im vierten Stock.

00:31:03: Da ist unterhalb vom Fenster ein Verputz.

00:31:04: Ich bin aufs Dach geklappt, habe ich abgeseilt, habe das noch fertig verputzt.

00:31:08: Das ist mein Morgen.

00:31:09: Und das tut leider doch nicht zu Hause, wenn du gerade im Nachbarhaus im vierten Stock oben gehangen

00:31:14: bist.

00:31:14: Aber die Kinder haben mich gesehen und gesagt, der Papa korrigiert was beim Nachbarn.

00:31:18: Die Welt ist in Ordnung, der Papa ist da.

00:31:20: Ja,

00:31:20: der Papa ist gut nach Hause gekommen, das ist schön.

00:31:25: Er baut gerade ein Windrad um, aufs Sechzig Meter Höhe.

00:31:33: Ja,

00:31:36: dann ist geschrieben und ich darf das verlesen.

00:31:41: Schon immer hatte ich große Freude an Sprachen und so führe ich, seitdem ich euren Broadcaster eine Vokabelliste Deutsch-Schwinner ist, die ich wöchentlich ergänze.

00:31:51: Als gebürtige Oberpfälzerin kann ich mir die Bedeutung... vieler Ausdrücke eh erschließen.

00:31:57: Die Restlichen habe ich bis jetzt immer im Netz gefunden.

00:32:00: Gestern war er allerdings nicht erfolgreich.

00:32:02: Bei minutte.sewundzwanzig spuckt mir euer KI generiertes Podcast Transkript Akupola Gabala Scheißer Lacoy aus.

00:32:13: Google beantwortet meine Suchanfrage.

00:32:15: Es wurde mit deiner Suchanfrage keine übereinstimmende Dokumente gefunden.

00:32:19: Könnte mir bitte erklären was das heißt.

00:32:21: Herzlichst Karina.

00:32:23: Also gut, ich kann mich erinnern, das heißt, ein Gupfel, ein Gabel, ein Scheißerl, ein Goi.

00:32:29: Ja.

00:32:29: Das habe ich zitiert, ich weiß gar nicht mehr, aus welchen Zusammenhang.

00:32:32: Vielleicht hekt ich gar die, ich weiß es nicht mehr, Tony Polster, irgendwas.

00:32:36: Auf jeden Fall.

00:32:37: Genau, das ist selber nicht, was ist ein Gupfel?

00:32:39: Was ist ein Gupfel?

00:32:41: Weiß ich es auch nicht so genau.

00:32:42: Ein Gabel

00:32:42: ist jedenfalls, wenn man den Ball so... Also Gabeln gibt es sicher einen deutschen Ausdruck dafür,

00:32:49: Gabeln

00:32:49: hast, also den Ball in der Luft halten ohne dass er am Boden fällt, dass man immer so, das ist Gabeln.

00:32:56: Das

00:32:57: ist Gabeln?

00:32:58: Das ist Gabeln, Gabeln, das ist das Tätigkeitswort.

00:33:01: Gabeln, das ist Gabeln.

00:33:03: Was hast du auf Deutsch?

00:33:04: Du warst dreißig in Berlin, das wirst du ja wissen.

00:33:06: Wie sagt du?

00:33:07: Ich

00:33:07: hab immer glaubt, dass Gabeln ist, ich Gabal den Ball.

00:33:11: Über den anderen drüber, über Lüpfen.

00:33:14: Lüpfen?

00:33:15: Gaweln ist, glaube ich.

00:33:16: meines Wissens ist, so wie oft kannst du gaweln, haben wir gesagt.

00:33:19: Schaffst du, schaffst du fuchts gemuhen?

00:33:22: Stimmt, ich nicht, nein?

00:33:23: Ja, ich schon.

00:33:24: Mittlerweile nicht mehr, aber damals... Nein,

00:33:26: ich nicht.

00:33:26: Ein guter Gawel, ein Scheißerlis.

00:33:28: Ein Scheißerlis, was?

00:33:29: Ein

00:33:29: Futsch vielleicht, ich weiß es nicht.

00:33:31: Und ein Gäu ist ein Goal and Tower.

00:33:33: Ein Tor, ja.

00:33:34: Wir

00:33:35: haben

00:33:35: ja interessanterweise, haben wir ja, interessanterweise, haben wir ja in der, in der Fußballsprache das

00:33:42: Entgeschehen.

00:33:42: Das haben wir in den Direkt.

00:33:43: Entschuldigung.

00:33:43: Entschuldigung, ich habe die ganz vergessen, ich bin so wissenschaftlich schon wieder unterwegs.

00:33:47: Ja,

00:33:47: es kann auch, es kann auch direkt in wissenschaftliche Sachen erklären.

00:33:52: Das ist kein Widerspruch.

00:33:53: Das ist kein Widerspruch.

00:33:54: Ganz

00:33:55: kurz.

00:33:55: Ja.

00:33:56: Zersprache im österreichischen Fußball.

00:33:59: Wir sagen auch Kornen.

00:34:00: Wir haben sehr viel aus meinen Englischen übernommen.

00:34:02: Warum haben wir sehr viel aus meinen Englischen übernommen?

00:34:05: Das müsste sehr stark sein.

00:34:06: Die Pfiffgemäß sind besonders stark.

00:34:08: Es ist so, dass Fußball in Österreich eine durchaus längere Tradition hat als in Deutschland.

00:34:15: In Deutschland war das nicht so, in Österreich haben den Fussball die Engländer gebraucht und zum einen Teil waren das Banker und zum anderen Teil waren das Gärtner.

00:34:26: Zwar diese klassische englische Gartenkultur, die wir kennen mit Sichtachse und so weiter, für die Biefge, die können auch Weimar fahren oder Dessert zum Beispiel, da gibt es eine tolle Parklandschaft, eine der ältersten.

00:34:41: des Kontinents, glaube ich, in Deutschland auf jeden Fall gewonnen, da hört man sich diese Sichtachsen genau an, schon was ein englischer Garten ist, genau.

00:34:50: Auf jeden Fall haben wir in Österreich, in Wien vor allem, haben wir für englische Gärtner gehabt und englische Bankiers gehabt.

00:34:57: Und die haben mitgebracht zwei Sportorten, Kriegheit und Fußball.

00:35:02: Kriegheit und Gicken.

00:35:03: So ist es.

00:35:05: Und die haben den Fußball nach Österreich gebracht sozusagen.

00:35:09: Man

00:35:10: kann das beziefern.

00:35:12: Ich weiß es nicht genau auswendig, achten irgendwas.

00:35:15: Ich weiß auf jeden Fall, dass ich glaube der First Vienna Freakate Club, Football Freakate Club, ist der erste, bitte mal ein, ich glaube es war der, der als erstes auf der Insel, die erste Kontinentalmannschaft, die auf der Inseler Englische Fußballmannschaft besiegt hat.

00:35:34: Also wir haben in Österreich darauf, möchte ich festlegen, festsetzen, das wollte ich wirklich betonen, wir haben eine sehr alte Fußball-Tradition.

00:35:45: Und deswegen haben wir diese Englischen Begriffe teilweise drinnen.

00:35:48: Wer will das eben?

00:35:49: tatsächlich von den Engländern direkt übernommen haben.

00:35:52: Wikipedia sagt, wie ihr nach Cricut ein Football glaubt, ist ein Sportverein aus der österreichischen Bundeshauptstadt Wien und betreibt heute hauptsächlich die Sportarten Leichtathletik und Dennis bekannt.

00:36:01: Sporthistorisch bedeutet sie doch vor allem die ehemalige Fußball-Sektion des Vereins.

00:36:05: So ist es und ich glaube es ist einer der

00:36:08: ältersten.

00:36:10: Und

00:36:10: ich glaube es ist einer der ältersten.

00:36:11: Von

00:36:11: in Wien ansässig gewordenen Engländern.

00:36:15: Das ist ein

00:36:19: Samenblick dabei, weil er von den Englischen Gärtner übernommen wurde.

00:36:26: Und für alle die sich daraus nur fragen, was ist die Oberpfalz eigentlich?

00:36:30: Die Oberpfalz liegt in Bayern, sein Regierungsbezirk.

00:36:34: Ja, in Bayern in der Bayerische Wald fahren sie mal hin.

00:36:37: Wenn sie in Niederbayern sind, müssen sie nur nördlich auffahren, da können sie in die Oberpfalz.

00:36:42: Sehr interessante Dialektlage in der Oberpfalz.

00:36:45: Sprechen völlig anders, finde ich, kommen dem Storsteirischen sehr ähnlich.

00:36:49: Wolltest

00:36:50: du schon wieder alles was?

00:36:50: Das ist wirklich pädagogisch.

00:36:51: Und da sind

00:36:51: wir wieder bei den Engländer.

00:36:53: Weil die Engländer ja teilweise, wenn man da so noch Liverpool auffährt, das ist ja auch so.

00:36:57: Du glaubst ja auch teilweise, ist das ein Steuerrad, der da rät?

00:37:00: Das

00:37:01: ist

00:37:01: kein Salivabula.

00:37:04: Ich freue mich wirklich, ich werde den Podcast so lange machen, bis ich dir endlich den Ehrenprofessor geben.

00:37:10: Du bist wirklich ein Beispiel von Selbstermächtigung.

00:37:13: Dass man sozusagen auch ohne Schulabschluss, muss ich wirklich sagen, ziemlich viel reißen kann.

00:37:19: Das berührt mein Herz.

00:37:20: Das freut

00:37:21: mich.

00:37:21: Zwei

00:37:21: Sachen noch kurz weiter.

00:37:22: Wir sind

00:37:24: schon so weit.

00:37:25: Karina

00:37:26: schreibt noch drei meiner Lieblingswörter aus dem Podcast sind.

00:37:30: Wappler und Wegel-Wagel.

00:37:32: So schöne Wörter.

00:37:34: Ich verwende das hin und wieder.

00:37:36: Wegel-Wagel

00:37:37: ist so wie Geschiss, die schaust du.

00:37:39: Wahrscheinlich eher Deutsch, weiß ich nicht.

00:37:41: Aber ich bin im Wegel-Wagel.

00:37:43: Ich meine, das ist

00:37:44: wunderschön.

00:37:45: Das ist ein Wort, das sich selbst erklärt.

00:37:47: Das ist ein Wort, das man nur vom Klang richtig deuten kann.

00:37:49: Wunderschönes Wort.

00:37:51: Das muss man einfach sagen, wirklich.

00:37:53: Gut,

00:37:53: die Dialektminuten sind hiermit

00:37:54: auf.

00:37:54: Wortes Jahres.

00:37:55: Wiegewage?

00:37:56: Wiegewage ist gerade gewählt worden.

00:38:00: Einstimmig.

00:38:00: Einstimmig.

00:38:02: Es ist

00:38:02: selten, dass bei uns was einstimmig

00:38:03: ist.

00:38:03: Wer ist gerade zum Wort?

00:38:05: Meistens haben wir Botkastation.

00:38:08: Ja, genau, meistens.

00:38:10: Ja, ist gerade zum Wort des Jahres-Zweißen-Fünfundzwanzig zum Podcastwort des Jahres-Zweißen-Fünfundzwanzig gewählt worden.

00:38:19: Das schöne Wort, Wiegel Vogel.

00:38:21: Ich wollte noch am Schluss des Jahresrückbicks vielleicht die Stimmung ein bisschen dämpfen, aber auch gleichzeitig kann man das positiv formulieren.

00:38:28: Das hast du auf der Bühne auch live gesagt.

00:38:30: Wir haben es noch einmal geschafft, dieses Jahr ohne einer Beteiligung der Rechtsextremen in der Regierung.

00:38:37: Und richtig.

00:38:38: Für alle, die glauben so schlimm, sind sie nicht.

00:38:40: Also und auf den fällt man wirklich tatsächlich auf das rein, wenn der einer der sogenannten Moderaten ist.

00:38:46: Mario Kunasek, FPÖ-Chef der Steuermark.

00:38:48: Da merke ich auch sehr, sehen wir mal, der ist höflich, der wird nicht laut und so und da denkt man sich ja vielleicht eh nicht.

00:38:56: Und der hat aber auf Facebook gepostet und nur quasi Was Geist ist Kind?

00:39:01: Die Frage ist einfach nur, ich stelle das mal so in den Raum, in welche Richtung wollen wir uns als Gesellschaft weiterentwickeln.

00:39:08: Und er poselt auch im Namen von Sohn Theo Klammersex seiner Frau als bester Mama der Welt und garniert das mit zahlreichen Emojis und bedankt sich für all die Serviceleistungen vom Wäschewunderwerk.

00:39:24: bis zum Gartenparadies, dass du wie von Zauberhand pflegst, damit wir es einfach nur mehr genießen dürfen.

00:39:31: Du nimmst uns, wie wir sind, voll verbrannt, leicht chaotisch und mit einer gewissen Vorliebe dafür uns bedienen zu lassen.

00:39:40: Und das alles mit einem Lächeln meistens jedenfalls.

00:39:44: Zitat Ende.

00:39:46: Das lassen wir so dastehen.

00:39:47: Denken Sie darüber nach, wenn Sie sich das Gehalt Ihrer Frau trotzdem anschauen.

00:39:53: Ja, wenn sie Söhne erziehen und ob sie den Sechsjährigen da gleich mitinstrumentalisieren soll, dass der auch gleich sagt, die Frauen sollen das hacken.

00:40:00: Es wird trotzdem ein tolles Jahr, als du gesagt hast.

00:40:02: Ja,

00:40:03: es wird, ja, ja, ja.

00:40:04: Es hat die Stimmung gedämpft wieder mal.

00:40:07: Aber es gibt ja auch andere Möglichkeiten.

00:40:09: Aber ich sage noch eins, es gibt ja noch andere Welttage am ersten Jahr noch ein, und das finde ich einen wunderschönen Gedanken.

00:40:15: Der erste Anor ist auch der Tag des Gemeinguts.

00:40:19: Und das finde ich schön, das heißt nämlich die Vorstellung, stellen Sie sich vor, wenn Kunst und Wissen frei werden, also frei werden, zugänglich werden und vor allem Wissen.

00:40:29: Stellen Sie sich einmal vor, dass Wissen zugänglich ist und das Wissen frei ist, auch Erfindungen frei sind sozusagen, nicht mehr an irgendwelche Firmen gebunden sozusagen, Patente angemeldet für Dinge, die vielleicht passieren könnte, so wie Google ja im Jahr weiß ich nicht, wie viel Patente anmeldet, auch verdacht, weil es könnte sein, dass wir das und das in die Richtung gehen, ja, und dass das noch notwendig ist.

00:40:54: Stellen Sie sich vor, Kunst und Wissen wäre frei.

00:40:57: Wie

00:40:57: wunderschön.

00:40:58: Und dann möchte ich eins noch sagen, Weil es ja auch hier wieder im Jahr zwölfundzwanzig unnützes Wissen geben muss.

00:41:06: Muss es.

00:41:07: Muss es einfach wissen.

00:41:08: Muss

00:41:08: es einfach

00:41:09: wissen.

00:41:09: Muss es einfach wissen.

00:41:10: Unnützes Wissen muss ich einfach wissen.

00:41:12: So ist ein Satz da was geworden.

00:41:14: Bitte.

00:41:14: Am ersten Januar hundertdreiundfünfzig vor Christus.

00:41:18: Ich erinnere mich.

00:41:19: Du erinnert sich noch ganz gut.

00:41:21: Es war ein sonniger Tag.

00:41:22: Die Konsulen.

00:41:24: Der römischen Republik beginnen ihre Amtszeit erstmals am ersten Januar statt am ersten März.

00:41:31: Daher ist heute der erste Januar der Jahresanfangstück.

00:41:37: Also, hundertdreifundfünfzig vor Christus.

00:41:39: seitdem fängt bei uns das Jahr am ersten Januar oder am ersten Jänner oder wir auch immer sie diesen Tag nennen wollen an.

00:41:48: War es nicht, ob man was damit anfangen kann?

00:41:50: Ich schon.

00:41:51: Ja, danke.

00:41:53: Ja.

00:41:54: Ja, wenn man mehr solches Wissen sammelt, schreibt man am Schluss nicht so depper die Sachen im Namen des sechsjährigen Sohnes.

00:41:59: Muss man leider sagen, ja.

00:42:01: Weil diese Welt wollen Sie nicht haben zu Hause, um einmal noch einmal loszuschimpfen.

00:42:05: Sie wollen nämlich eine Gleichberechtigung für Ihre Frau auch haben.

00:42:08: So einfach ist es.

00:42:09: Mag sein, dass Sie als FPÖ-Politiker genug verdienen, dass Ihre Frau nicht arbeiten muss.

00:42:14: Aber ich kann Ihnen sagen, mehr als neunzig Prozent von diesem österreichischen Volk, von dem sie immer sprechen, das so sehr hinter ihnen stehen möchte.

00:42:23: Da wird die Frau arbeiten müssen, weil sie sich sonst Die Familie, die Miete nicht leisten kann, nicht die Deuerungen leisten können.

00:42:30: Und da werden Sie als FPÖ-Politiker, der der Meinung ist, er muss seiner Frau gratulieren, was wunderbar ist.

00:42:36: Ich finde es toll, wenn Sie Ihre Frau leben.

00:42:38: Ich finde es toll, wenn Sie eine glückliche Familie haben.

00:42:40: Aber die Frau muss genauso viel verdienen können wie Sie.

00:42:43: Und Sie können die Hausarbeit nicht Ihrer Frau alleine zugestehen.

00:42:47: Und das sollten Sie Ihrem sechsjährigen Sohn nicht beibringen.

00:42:50: Das ist nämlich einfach schlichtweg nur debil, das so zu machen.

00:42:55: haben.

00:42:55: Vielleicht bekommen sie ja noch eine Tochter.

00:42:57: Aber dann wollen sie, dass sie ihre Tochter wahrscheinlich kaum haben.

00:43:00: Also denken sie nach und sie sind ja offensichtlich ein netter Mensch und auch ein empathischer Mensch.

00:43:05: Also fangen sie an zu denken und gehen sie in den Dialog.

00:43:09: CEO, ich danke dir, deswegen wirst du auch nächstes Jahr unseren Konzern weiterführen.

00:43:13: Es gibt keine Wahl.

00:43:15: Bei uns ist es vollkommen klar, wir können nur

00:43:17: mit dir in

00:43:18: das neue Jahr gehen.

00:43:19: Bin sehr stolz, Teil dieser Firma zu sein.

00:43:21: Ich möchte zum Abschluss noch wieder eine Hörerin zu Wort kommen lassen.

00:43:25: Die Irene hat uns nämlich geschrieben, eine Lebensweise hat vom guten alten Stoiker Mark Aurel über Gelassenheit, die einem oft fehlt.

00:43:33: Du hast Macht über deine Gedanken, nicht über äußere Ereignisse.

00:43:37: Erkenne dies.

00:43:38: und du wirst stärker finden.

00:43:40: In diesem Sinne, happy, zwanzig, sechsundzwanzig, bleiben Sie zuversichtlich, steigt Sie kein

00:43:46: Schnee auf.