Schwarz & Rubey

Schwarz & Rubey

Ein Podcast

Transkript

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00:00:00: Ich hab was mitgebracht.

00:00:02: Der Verrraschkönig von den Gebrüdern Grimm.

00:00:04: Für dich in aller Herrgotsfrüh.

00:00:07: In den alten Zeiten, wo das Wünschen noch geholfen hat, da lebte ein König.

00:00:12: Dessen Töchter waren alle schön, aber die Jüngste war so schön, dass die Sonne selber, die doch so vieles gesehen hat, sich verwunderte, so oft sie ihr ins Gesicht schien.

00:00:24: Es ist wieder soweit, liebe Menschen.

00:00:26: Hier sind ihre Gastgeber.

00:00:28: Simon Schwarz.

00:00:29: In Thailand bin ich fast gestorben, weil ich solche Schmerzen hatte.

00:00:33: Und Manuel Robeil.

00:00:34: Es ist ärgerlich, wenn man seine Hose überlebt.

00:00:41: Herzlich willkommen, Manuel Robeil.

00:00:43: Die

00:00:43: Stimme, die Sie gerade gehört haben, ist die von Mr.

00:00:46: Simon Blacksheen, dass wir hier

00:00:47: sind.

00:00:47: Schön, dass Sie uns geblieben sind.

00:00:49: Schön, dass Sie uns immer noch zuhören.

00:00:51: Schön auch, dass viele wieder dazugekommen sind.

00:00:54: Herzlich willkommen hier bei uns.

00:00:55: Wir sind hier richtig beim... Podcast für die ganze Familie.

00:01:00: Sie sind hier zu Hause.

00:01:01: Sie sind hier bei uns.

00:01:03: Willkommen.

00:01:04: Ja, so genannter, wie immer wieder geschrieben wird.

00:01:06: Ich möchte mich da gar nicht darüber lustig machen, sondern ich erfreue mich, dass es viele Menschen als... sogenannten Saves-Bes definieren Sie, man weiß doch das überhaupt.

00:01:14: Kannst du mit dieser Verantwortung überhaupt umgehen?

00:01:16: Kann

00:01:16: ich umgehen?

00:01:16: Ich war ja Besitzer eines Safehauses für verschiedene Geheimdienste jahrelang, jahrzehntelang.

00:01:22: Wo

00:01:22: war das?

00:01:23: Kannst du da jetzt darüber sprechen?

00:01:24: Da darf

00:01:25: ich nicht sagen.

00:01:25: Er ist in achtzig Jahren.

00:01:27: Geheimdienstakten werden achtzig mindestens, also nicht alle, manche werden ewig unter Verschluss gehalten, aber ein Großteil von Geheimdienstakten werden achtzig Jahre unter Verschluss gehalten.

00:01:39: Daher habe ich eine Karte in der Hand und gezogen, nur ganz kurz.

00:01:43: Ja, Janosch, wie erkennt man, ob man jemanden wirklich liebt?

00:01:48: Naja, wenn so das Herz ein bisschen sich öffnet, wenn die Person den Raum betritt, oder?

00:01:54: Ich weiß nicht, das steht sogar eine Antwort darauf.

00:01:56: Also?

00:01:57: Man muss sich ganz für die liebeentscheiden.

00:01:59: Wontrag zum Beispiel schreibt, die Namen aller, die in Frage kommen, auf je einen Zettel.

00:02:06: Fünf wählt er zufällig aus.

00:02:09: Die liebt er dann.

00:02:10: Das

00:02:10: ist eigentlich

00:02:12: auch eine Fähigkeit.

00:02:14: Gar nicht schlecht.

00:02:15: Ich wusste nicht, dass da eine Antwort auf ist.

00:02:16: Habe ich auch nicht gewusst.

00:02:17: Johan Ner hat uns nämlich drei Janosch-Karten vorbereitet.

00:02:20: Die anderen zwei kommen ein bisschen später.

00:02:22: Bleiben Sie dran.

00:02:23: Bleiben Sie dran.

00:02:23: Bleiben Sie noch mehr Janosch-Fragen.

00:02:26: Ich liebe Janosch.

00:02:29: eines der besten Bücher der Welt.

00:02:31: Obe schönes Bannermann.

00:02:32: Der kleine Bär und der kleine Tiger, kennst du?

00:02:34: Natürlich kenne ich das.

00:02:34: Obe schönes Bannermann.

00:02:35: Eine Frage, die sich ja natürlich, ja, ja, ja.

00:02:38: Aber Obe schönes Bannermann, eine Frage, die sich auch Donald Trump steigelt.

00:02:43: Danke, dass du sozusagen auch den Safe Space gleich wieder mal löchrig machst.

00:02:48: Ins weltpolitische Geschehen hineingehe.

00:02:51: Gut, fangen wir an.

00:02:53: Wir haben heute einiges vor.

00:02:57: Hörerinnenreaktionen.

00:02:59: Ja, wir haben sehr viel.

00:03:00: Ah, Entschuldige,

00:03:02: eins fällt mir noch ein.

00:03:03: Herzlichen Glückwunsch an meinen Bruder, der hat heute Geburtstag.

00:03:07: Heute ist der fünffzehnte Januar und der hat heute Geburtstag.

00:03:10: Der Professor

00:03:11: auch von mir alles Gute.

00:03:12: Ja, alles, alles Liebe.

00:03:14: Ich weiß nicht, ob er es hört.

00:03:15: Ich

00:03:15: glaube nicht.

00:03:15: Ich glaube auch nicht.

00:03:16: Aber trotzdem alles, alles Liebe.

00:03:18: Der Herr Professor hat heute Geburtstag.

00:03:21: Falls Sie Student bei meinem Bruder sind, Den gleichen Nachnamen wie ich, nur ganz viel Titel vorne weg und ist in Bielefeld, wenn Sie dort studieren, Physik studieren und unseren Podcast hören, dann können Sie ihm heute gratulieren.

00:03:37: Ich glaube, es sind ja allein ein paar tausend Menschen, die in Bielefeld Physik studieren und unseren Podcast hören.

00:03:42: Ich glaube ja auch.

00:03:43: Deswegen ist das glaube ich eine sinnvolle Möglichkeit, meinen Bruder Glückwünsche

00:03:48: auszurichten.

00:03:49: Er wird die Tiere nicht mehr zugrehen.

00:03:52: Ja, vermutlich.

00:03:56: Gut, wir haben... Geht's weiter?

00:03:58: Es geht jetzt weiter, ja.

00:03:59: Er

00:03:59: hat sich so viel

00:04:01: aufgestaut.

00:04:03: Du musst jetzt ein bisschen geduldig sein.

00:04:04: Ich

00:04:04: bin jetzt geduldig und höre mir die Hörer.

00:04:06: Die

00:04:06: Hörer innen haben auch sehr viel zu sagen.

00:04:08: Ich höre

00:04:08: mir das alles an.

00:04:09: Und ich sage nichts dazu, da darf man was sagen.

00:04:13: Es ist nur oft schwer einzuschätzen, weil manchmal wirst du ganz viel sagen.

00:04:16: Manchmal habe ich eine Nachricht, wo ich das Gefühl habe, da geht eine Assoziationsmaschine bitte los und dann passiert gar nichts.

00:04:22: Wir machen halt eine Folge, wo wir parallel reden.

00:04:24: Merkst du das?

00:04:25: Ja.

00:04:25: Viel

00:04:26: spannend und toll.

00:04:27: die letzten Tage auf der Bühne auch begonnen.

00:04:29: Ja, da werde ich immer mitreden.

00:04:30: Du redest

00:04:30: die ganze Zeit in meinem Text.

00:04:32: Ich kann deinen Text so gut auswendig bereiten, dass ich ihn einfach mitspreche.

00:04:36: Genau, aber es versteht halt sonst die Wunden für was.

00:04:39: Egal.

00:04:40: Schöne Momente für alle, die in der Nähe sind.

00:04:42: Ah ja, gut.

00:04:42: Die Elle schreibt uns die Elle.

00:04:44: Ich habe gerade euren Podcast vom ersten Jänner gehört.

00:04:47: Schicke, noch rasche, ein herzliches Pro-Sit neue Jahr und war kurz im Wegelwogel, ob ich euch schreiben soll, um meine Liebe zu diesem Wort und zu vielen anderen sprachlich angestaubten Formulierungen vergangener Zeiten zu gestehen.

00:04:59: Schließlich habe ich mir ein Herz gefasst und dann fasse ich mir ein Herz.

00:05:03: von Garish.

00:05:03: Schöne Nummer.

00:05:04: Und möchte neben Wickelwogel noch Sapperlot in den Ring werfen.

00:05:08: Den Ausdruck, den meine Kinder in ihren jungen Jahren zu hören bekamen, wenn oft das Chaos überhand nahm und das wunderbare Wort schnappulieren.

00:05:16: Besonders begügt es mich, dass meine bald sechzehnjährige Tochter dieses Wort gut begeistert in ihren eigenen Sprachschatz aufgenommen hat und mich dann fragt, Mama, was können wir denn heute Gutes schnappulieren?

00:05:26: Schnappulieren war Jugendwort?

00:05:32: Da warst du grade?

00:05:33: Da war

00:05:34: ich grade, achtundsechzig.

00:05:35: Wir warst du schon achtundsechzig?

00:05:37: Nein, nein, nein.

00:05:39: Schnapulieren, ja.

00:05:40: Schnapulieren,

00:05:40: sehr schön.

00:05:41: Aber

00:05:41: ich finde

00:05:41: Sabalot noch sehr schön.

00:05:43: Aber ist Sabalot nicht eigentlich sehr deutsch?

00:05:45: Also nicht das, was dagegen spricht, aber ist Sabalot?

00:05:48: Der Wiggl-Wogel ist ja sehr wienerisch, das ist eindeutig.

00:05:51: Schnapulieren, das weiß ich auch, Österreichisch, aber...

00:05:53: Schnapulieren?

00:05:54: Sabalot!

00:05:54: Sabalot, glaubst du?

00:05:56: Ich weh das ehrlich.

00:05:56: Ja,

00:05:56: jetzt gesagt nein.

00:05:59: Dann ein interessantes Phänomen, was mir immer wieder auffällt, vorausgeschickt für die nächste Nachricht.

00:06:04: Die Regina schreibt uns ein E-Mail von einem Account von Roland, der sich dann, weil ich Herr Scherlock bin, als ihr Mann heraussteht.

00:06:14: Aber es gibt, das fällt mir immer wieder auf, Menschen, die sich anscheinend E-Mail-Adressen teilen.

00:06:19: Und das ist etwas, oder anders kann ich es mir nicht erklären.

00:06:22: Ja, dann liest man, ah, Roland hat uns geschrieben und alles Liebe Regina.

00:06:25: Und da denkt man, das passiert jetzt nicht oft, aber doch regelmäßig.

00:06:29: Und ich frag mich dann, es ist interessant, auf die Idee wäre ich noch nie gekommen, warum teilt man sich eine E-Mail?

00:06:33: Also es ist ganz rührend, aber ich

00:06:35: finde es nicht so schlecht, erstens einmal.

00:06:37: Zweitens, aus meiner Geheimdienstzeit kenne ich das natürlich noch aus dem Safe House.

00:06:41: Natürlich.

00:06:41: Ja, da teilt man sich nicht nur eine E-Mail, sondern man versehnt ganz oft von einer falschen E-Mail-Adresse die E-Mail.

00:06:48: Aber gut, das ist eine

00:06:49: andere Geschichte.

00:06:49: Genau, ich kenne einen sehr rang hohen Polizisten in Wien.

00:06:52: Kennst du alle Polizisten?

00:06:54: Nein,

00:06:54: ich kenne nicht alle.

00:06:55: Aber der ist wirklich spannend, weil der verfolgt auf die Jahre lang irgendwelche Verbrecher.

00:06:59: Der ist auch

00:07:00: nie sichtbar.

00:07:02: Aber den gibt es nicht.

00:07:03: Nein, er sagt, es gibt ihn eigentlich.

00:07:04: Man findet ihn gar nicht.

00:07:05: Und es ist echt interessant, man findet den nicht im Internet.

00:07:08: Und der hat halt auch viele Identitäten, weil er halt Schwerverbrecher auf der ganzen Welt jagt.

00:07:12: Ah, okay.

00:07:13: Faszinierend.

00:07:13: Und er ist aber Polizist.

00:07:14: Und der hat wahrscheinlich auch eine E-Mail-Adresse mit Regina möglicherweise, obwohl er eigentlich damit

00:07:18: anders ist.

00:07:19: Wahrscheinlich.

00:07:20: Ob

00:07:20: das als... Trick in der

00:07:22: digitalen Welt, in der gefährlichen

00:07:24: Tage, aber

00:07:25: egal.

00:07:25: Naja, da ist es ja viel wichtiger, dass du deine, ja, nicht die E-Mails, sondern deine IP sozusagen ändern kannst.

00:07:33: Das ist ja noch wichtiger.

00:07:34: Kann ich natürlich auch.

00:07:35: Natürlich.

00:07:36: Auf einem Computer habe ich achtundsechzigtausend IPs.

00:07:39: Okay.

00:07:40: Also, die Regina oder der Roland, wir wissen es nicht.

00:07:43: Vielleicht ist aber die Regina und der Roland auch ein und dieselbe Person.

00:07:47: Oder weder noch.

00:07:48: Ja, stimmt, das gibt es natürlich auch die Möglichkeit.

00:07:51: Habe heute wie immer Sonntags, mag ich zum Beispiel schon sehr, wenn Leute sagen, jetzt mach ich mal Sonntag, weil aktuell ein Podcast gehört und möchte einen Namen für Manuels zwei Meter Bieber vorschlagen.

00:08:02: Ich finde schlicht Bieber gut.

00:08:04: Das wäre dann ein bisschen so wie bei der Deutschen Bahn.

00:08:07: Dort gibt es ab einem gewissen Rang auch keine Vornamen mehr.

00:08:10: Wirklich?

00:08:10: Ja.

00:08:11: Beispielsweise Bahnchef Medorn, Bahnchef Lutz und so weiter.

00:08:15: Stimmt

00:08:15: ja.

00:08:15: Wie es bei der aktuellen Bahnchefin Palla ist, muss ich bei nächster Nennung ihres Namens in den Nachrichten mal

00:08:21: beobachten.

00:08:22: Genau, wollte gerade sagen, weil jetzt ist es ja eine Chefin.

00:08:24: Genau.

00:08:24: Hat sie ja selbst.

00:08:25: Richtig.

00:08:26: Bahnchefin

00:08:27: Palla.

00:08:27: Richtig.

00:08:28: Biber finde ich gut, weil ja noch kein zweiter Biber dort gesichtet wurde.

00:08:32: Es gibt ja nur diesen zwei Meter Biber, oder?

00:08:34: Es gibt bis jetzt nur den zwei Meter Biber.

00:08:36: Genau, weil bei einer zweiten Sichtung wird es schwierig natürlich, weil es dann Biber eins, Biber zwei, Biber vier...

00:08:41: Bei Biber eins wird immer der zwei Meter Biber sein.

00:08:43: Naja, aber er ist ja nur der Biber, er ist ja nicht Biber eins, er ist nur Biber.

00:08:46: Ja, aber er ist in meinem Herzen der erste Biber der Welt.

00:08:48: Ah, überhaupt auch der erste Biber der Welt.

00:08:50: Ja, okay.

00:08:51: Sonst wäre er nicht so groß, als er schon so alt war.

00:08:54: um so groß zu werden.

00:08:55: So wie ein Baum.

00:08:56: Es gibt ein paar.

00:08:56: Immer die sind ein paar hundert Jahre alt.

00:08:58: Wie alle sehr?

00:08:59: Ich schätze auch schon.

00:09:00: Hundert vier.

00:09:00: Hundert vier.

00:09:02: Eier doch.

00:09:02: Also die Regina weiter.

00:09:04: Simon, bitte nehmt die Tradition des Neujahrs-Spaziergangs wieder auf.

00:09:08: Am besten an einem Lieblingsort.

00:09:10: In meinem Fall war es in diesem Jahr ins Halsburg.

00:09:12: Wie wunderbar es wieder war, vom Mönchsberg aus auf die zart verschneite Stadt zu schauen.

00:09:17: Dazu das Glockengeläut zur Mittagszeit aus der Stadt nach oben getragen.

00:09:22: Mehr braucht es nicht, um zumindest meine Batterien wieder mit Energie zu füllen und bereit zu sein für alles, was das neue Jahr wohlbringen mag.

00:09:30: Sehr schön, klingt an einem sehr schönen Spazierer, wäre ich gerne dabei gewesen.

00:09:34: Aber ich glaube, sie geht lieber alleine.

00:09:37: Nein, nein, nee, aber

00:09:38: vielleicht die Hälze sich sich.

00:09:39: Ich habe jetzt noch einen blöden Witz gemacht.

00:09:40: Ich glaube, die meisten Menschen würden sich freuen, wenn du mit ihnen spazieren gehst.

00:09:44: Das

00:09:44: weiß man nicht.

00:09:45: Die meisten Menschen kennen mich ja gar nicht.

00:09:47: Das ist richtig.

00:09:47: Die meisten Menschen kennen dich nicht.

00:09:48: Obwohl dich viele kennen, kennen dich die Allermeisten nicht.

00:09:51: Damit musst du mal klarkommen.

00:09:53: Und jetzt kommt noch eine extra Kiste, weil am meisten Reaktion gab es auf die kurze Fußball.

00:10:00: Geschichte.

00:10:01: Auf welchen kurzen Fußballer?

00:10:02: Na ja,

00:10:03: mit Agupfal Agabala, Scheißal Agoy.

00:10:05: Also das.

00:10:05: Das hat die Leute aufgewühlt und zu den unterschiedlichsten Interpretationen gebracht.

00:10:11: Der Erich.

00:10:12: Sie beide haben leider den Fußballspruch falsch in Erinnerung.

00:10:16: Er heißt richtigerweise, Ashupfal Agabal, Ashaybal Agoy.

00:10:21: Ein Schupfel, ein leichter gehobener Ball, oft zum Überheben des Torwärts.

00:10:25: Ein Schupfel.

00:10:26: Ein Gabel, ein kleiner Lupfer.

00:10:28: Ein Schubbel, ein zeitlich geschossener Ball, eine sogenannte Flanke.

00:10:33: Ah, interessant.

00:10:34: Ein Goal, ein Goal,

00:10:35: ein Tor.

00:10:37: Ich dachte, das Gabel dachte ich überhaupt ganz was anderes.

00:10:39: Ich dachte, das Gabel dachte ich zwischen den Beinen durch.

00:10:41: Nein, das haben wir ja schon diskutiert.

00:10:42: Das Gabel dachte ich, und da denke ich auch noch immer, Und dafür suchen wir ja jetzt.

00:10:47: doch die Antwort ist das hier.

00:10:49: Ich kann es nur zeigen, weil ich noch immer den richtigen Ausdruck

00:10:52: nicht kenne.

00:10:52: Ja genau, das hast du gesagt.

00:10:53: Ich erinnere mich auch wieder.

00:10:54: Jetzt bin ich wieder dabei.

00:10:55: Entschuldige.

00:10:56: Ich habe nur parallel zum Sappalot.

00:10:58: Also es ist Deutsch und Österreich.

00:11:00: Bayerisch, Schwäbisch, alemanischer Raum und Österreich bekannt.

00:11:04: Wurde ich nur kurz sagen.

00:11:05: Okay.

00:11:05: Der Bernie hat gestern gesagt, wenn wir schon so offen sprechen, dass man dich gestern fast nicht verstanden hat und er gedacht hat, du bist besoffen auf der Bühne.

00:11:12: Weil du es so genuschelt hast.

00:11:14: Ja, ich habe genuschelt.

00:11:15: Ja.

00:11:15: Boah.

00:11:16: Wirklich?

00:11:17: Ja, mich

00:11:17: fragt.

00:11:17: Das ist mit dem Simon.

00:11:18: Man versteht ihn fast nicht.

00:11:20: Wirklich?

00:11:20: Ja.

00:11:21: Dann hör ich jetzt auf zu reden.

00:11:22: Dann muss ich mich wieder resettern.

00:11:24: Resettert

00:11:24: ich einmal.

00:11:25: Liebe Hörerinnen, ich resette mich jetzt.

00:11:28: Viel Spaß jetzt mit Manuel Rubein.

00:11:31: Gut, der Hannes.

00:11:33: Er dupfel, er gabal, er scheibal, er goi.

00:11:35: Ich bin ziemlich sicher, dass mir mein seliger Vater, wäre heuer, er hat ja in der Zeit neunzig geworden, es so überliefert hat.

00:11:42: Der Wiener Fußball, speziell aus Dreyas, aber auch des Wienersport-Clubs, war immer ein Scheibalspiel.

00:11:47: Das heißt, kurzes Passspiel, sehr technikdominiert.

00:11:50: Erhebe keinen Anspruch auf Richtigkeit, aber schon ein bisschen.

00:11:53: Zum Abschluss noch... Euer Podcast gehört zu den wunderschönen Ablenkungen des Alltags.

00:11:58: Danke, lieber Hannes.

00:12:00: Hallo, ich heiße Hannes und ich arbeite in einer Knopffabrik.

00:12:04: Das war ein Spiel im Kindergarten.

00:12:06: Simon sagt einfach nichts mehr.

00:12:07: Gut, und die Marina schreibt noch.

00:12:10: Das in der neuen Folge von euch gesuchte Wort, welches den Fußball in der Luft haltend beschreibt, lautet Danteln.

00:12:17: Zumindest hier in Bayern.

00:12:19: Alles Liebe, vielleicht schauen wir das Restaurant nochmal in München an.

00:12:21: Es hat uns in Ebersberg super gut gefällt.

00:12:24: Danke, liebe Marina.

00:12:25: Tanteln habe ich zum Beispiel... und jetzt darfst du gerne wieder dich ins Gespräch einmengen, noch nie gehört.

00:12:30: Schauen Sie, es ist nicht an den München, ich nuschelach.

00:12:32: Gerade warten Sie noch ein paar Monate.

00:12:37: Aber hast du Tanteln schon mal gehört?

00:12:39: In meinem Leben nicht.

00:12:40: Aber es heißt bei mir auch nicht Tanteln, sondern Nanteln.

00:12:43: Wie?

00:12:43: Ich nuschelach.

00:12:45: Nanteln.

00:12:47: Was liegt am Strand und ist schlecht zu verstehen?

00:12:49: Eine

00:12:49: Nuschel.

00:12:50: Was liegt am Strand ist schlecht drauf und schlecht zu verstehen?

00:12:53: Das

00:12:54: weiß ich nicht.

00:12:54: Eine

00:12:54: Miss-Nuschel.

00:12:59: Und der Gerd schreibt auch noch ein Schubfall der Gabel am Scheiberl.

00:13:02: Er wäre der richtige

00:13:04: Wortlaut gewesen.

00:13:05: Also gut, wir merken, Sportinteressierte Leute, das ist auch ein bisschen ein Sportpodcast immer gewesen.

00:13:11: Die Ava schreibt uns auf Instagram.

00:13:14: Einen wunderschönen guten Abend.

00:13:15: Da es in der Folge sechserundachtzig um ein Kinderlied ging, den Biber Putzemann habe ich den Mut eine lebensverändernde Feststellung mit euch zu teilen.

00:13:22: In dem bekannten Kinderlied ein Männlein steht im Walde, geht es nicht, wie ich dachte, um ein Schwammal, sondern um eine Haageputte.

00:13:30: Ich finde diese weitverbreitete, aber glaube es sollte berichtigt werden, liebe Grüße Ava.

00:13:35: Ich muss ja auch nicht, dass es um ein Schwammal geht.

00:13:37: Ich schon.

00:13:38: Ah, aber es geht um eine Haargebote.

00:13:40: Also

00:13:40: genau, eben, es geht um nicht die, ich dachte es geht um ein Schwarm, aber ich dachte so wie alle, es geht um eine,

00:13:44: aber

00:13:45: sie musste schon lieber aber schon nach Beweise liefern, weil es einfach nur behaupten.

00:13:49: Im Biberputzelmann?

00:13:50: Ich beschäftige mich zu viel mit Geopolitik, ich muss wieder zurückkommen zum Biberputzelmann.

00:13:55: Vielleicht wirklich?

00:13:55: Ich komme

00:13:57: wieder zum Putzeln und zurück.

00:13:58: Ich bin einfach da ganz anders.

00:14:00: Und die Nina schlägt vor, bezugnehmend auf das Garderobenvideo, dass man zusätzlich, das wäre sozusagen kapitalistisch interessant, auch noch Karten für die Pause verkaufen könnte, wo du dann kleine Spassetteln in der Garderobe vorführst und die Leute sozusagen doppelt zahlen.

00:14:16: Das

00:14:16: ist eher ein Treppshow, weil sie mehr um in der Pause.

00:14:19: Ja, dann

00:14:19: zahlen die Leute aber noch mehr.

00:14:20: Wahnsinn und spektakulär, wenn ich mich umziehe.

00:14:23: Fall oft um, das stimmt.

00:14:25: Wenn ich auf einem Bein mehr stehen kann, fall ich aufs andere Bein rüber, dann schlage ich mir oft eine Wunde am Rücken.

00:14:31: Ich bin total operiert schon.

00:14:33: Ganz viele Platzwunden am Rücken.

00:14:35: Weil ich mich meistens in der Toilette umziehe und auf die Toiletten kannte und werde dann noch getackert in der Pause.

00:14:42: Das ist das, was bei uns in der Pause so passiert.

00:14:45: Ich könnte den Herrn Andi, das ist mein Garderober von der Volksoper fragen, ob er mal mitkommt.

00:14:49: Weil er hält mir, wenn ich mir die Hose umziehe, hält er mir immer so den Unterarm.

00:14:53: Und ich habe gesagt, das ist eigentlich nicht notwendig.

00:14:55: Ich habe das jahrelang so gemacht, weil er Marcel Bravi betreut hat bis ins hohe Alter beim Umziehen und der halt schon gefährdet war, um zu fallen.

00:15:02: Das ist eine Handbewegung gemacht, wo ich das Gefühl hatte, also dann hält er mir immer die Hoden.

00:15:07: Diese Handbewegung war

00:15:08: eher so... Nein, er kriegt mir den Unterarm.

00:15:10: Wirklich, als würde er die Hoden halten.

00:15:11: Dann hält er mir immer die Hoden.

00:15:13: Das mache ich ja bei dir.

00:15:14: Den einen Hoden

00:15:15: in der Garderobe, damit die Hoden nicht auf den Boden

00:15:17: fallen.

00:15:18: Kannst du jetzt trotzdem noch einmal zusammenfassend für mich sagen, was ist jetzt Fußballtechnisch genau richtig?

00:15:23: Ich weiß es nicht, weil sie unterschiedlicher Meinung sind.

00:15:26: Es sagt ja jeder was anderes.

00:15:27: Genau.

00:15:27: Was ist die Wahrheit?

00:15:28: Na die Wahrheit... ist weiblich und wie alles weibliche, muss er sich viel gefallen lassen.

00:15:33: Nein, es ist offensichtlich ein dialektisches Phänomen und in jeder Region ein bisschen anders.

00:15:38: Das ist die Quintessenz.

00:15:39: Gabeln in Wien, Banteln in Bayern.

00:15:42: Ja,

00:15:42: das ist richtig, ja.

00:15:44: Aber Scheiberl zum Beispiel, das Scheiberl spielt das...

00:15:46: Ist ein kurzes Bassspiel.

00:15:47: Das freut mich

00:15:48: schon sehr ein, muss ich sagen.

00:15:50: Mir auch, genau.

00:15:51: Das kommt mir schon sehr, sehr historisch korrekt vor.

00:15:54: Und ein letztes noch... Die Handschuhrfrau hat auch den Podcast gehört und nicht sehr freut, weil es ist ja sozusagen zugetragen worden, weil ich hab ja nicht erzählt, dass wir über sie gesprochen haben.

00:16:05: Und sie schreibt eine ganz rührende Nachricht auf Instagram und ich soll die aber ausrichten, ich trage meine... Jagdwollsacken bis zum Verfall mit großen Löchern, aber trotzdem noch gut, während aus Wertschätzung zum Produkt, weil ich leider noch nicht stopfen kann.

00:16:20: Das ist mein Vorsatz für das Jahr ... ... wie?

00:16:23: ... Jahr zwanzig, sechsundzwanzig.

00:16:24: Lieber Simon Schwarz, die dünnen Baumwollhauben liegen zur Anprobe bereit.

00:16:29: Ah, super, sehr gut, ja.

00:16:30: Ich habe keinen Winterhelm, sondern fahre ich das ganze Jahr mit dem gleichen Helm, Sommer und Winter, den gleichen Helm.

00:16:36: Und der ist im Sommer manchmal heiß, weil der Helm am Kopf auch egal, wie luftig er ist, immer ein bisschen schwitzert ist.

00:16:45: Also der Helm nicht, aber der Kopf schwitzert unter dem Helm im Sommer.

00:16:48: Aber im Winter ist er sehr, sehr kalt, weil diese ganzen Löcher, also du weißt ja, Fahrradhelme haben Löcher, oder Löcheröffnungen wahrscheinlich.

00:16:57: Und das ist schon sehr kalt.

00:16:58: In der Früh war es wieder, es blaßt am Schädel.

00:17:00: Wie geht es wirklich?

00:17:01: Und es wird Zeit.

00:17:02: Ja,

00:17:03: und dann löst sie noch auf.

00:17:05: wegen den angelaufenen Brillengläsern, was ich gesagt habe, das sind die Prismenfolien, Zwecks der Doppelbilder.

00:17:12: Das verstehe ich aber nicht, intellektuell zum Beispiel.

00:17:14: Ach so, hat man da im Glas gibt es ja so eine Folie, da war es interessant.

00:17:19: Und die aber gibt es ja auch.

00:17:20: eine Rezept dagegen?

00:17:21: Weiß ich doch nicht.

00:17:22: Was fragst du an mich das?

00:17:24: Naja, ich dachte, weil du dich wirklich sonst immer

00:17:26: wieder rausgefragt hast.

00:17:28: Ich habe nur deine Antwort gegeben, aber nuschelt, wie ich rede, hat man die Frage nicht verstanden.

00:17:35: Gut, liebe Grüße, kaufen Sie Ihre Handschuhe und Ihre Mützen.

00:17:39: Ausschliesslich

00:17:40: in der Neubaugasse.

00:17:41: Auch wenn Sie in Bangkok, Shanghai, Tokio, London oder Mexico City wohnen, völlig wurscht.

00:17:47: Danke dafür, dass eine schöne Überleitung.

00:17:49: Wo warst du denn?

00:17:50: In den letzten zwei Wochen?

00:17:51: lieber Simon, möchtest du darüber sprechen?

00:17:53: Ja, aber zuerst wollte ich noch Danke sagen.

00:17:55: Ich wollte noch Danke sagen, weil ich Geburtstag hatte.

00:17:58: Sie ist ja wirklich für mich die Geburtstagswoche.

00:18:01: Ganz viele Menschen in meinem Umfeld haben um den zehnten Januar herum Geburtstag.

00:18:06: Meinem Bruder war schon angekündigt.

00:18:08: In vier Tagen hat meine Schwägerin zum Beispiel Geburtstag.

00:18:12: Also es ist alles wahnsinnig eng.

00:18:13: Eine gute Freundin hatte vor.

00:18:16: Zwei Tage Geburtstag, vor drei Tagen hat er auch jemand Geburtstag.

00:18:20: In meinem bekannten Kreis vor sieben Tagen hat er auch jemand Geburtstag.

00:18:25: Also ist wirklich eine echte Geburtstagsmarathonwochen.

00:18:30: Wochen Trigger.

00:18:32: Es gibt dreihundertfünfundsechzig Tage im Jahr und acht Milliarden Menschen auf der Welt.

00:18:36: Also hat fast immer irgendwer

00:18:37: Geburtstag.

00:18:38: Glaubst du, gibt es einen Tag an dem kein Geburtstag ist?

00:18:40: Nein, gibt es nicht.

00:18:42: Aber ich sage dir, Wie soll ich es vergessen, wann?

00:18:46: Ich wollte sagen, am wenigsten Leute haben natürlich am neunzwanzigsten Februar Geburtstag.

00:18:51: Aber es gibt einen Tag, wo am meisten Leute Geburtstag haben, tatsächlich.

00:18:54: Und ich habe ihn vergessen.

00:18:55: Und es ist auf jeden Fall so, dass es nicht so ist, dass man in der Frühling kommt, am meisten Kinder gezeugt werden, sondern um die Weihnachtszeit am meisten.

00:19:03: Also muss man so rausrechnen, von den neun Monaten nach oben.

00:19:06: Da ist es.

00:19:07: Aber ich habe es fest vergessen.

00:19:08: Aber es gibt tatsächlich einen Tag, wo es am meisten Geburtstag gibt.

00:19:11: Völlig wurscht.

00:19:12: Ich wollte eigentlich nur sagen, vielen Dank für diese Lieben.

00:19:16: Jetzt nuschel ich nicht mehr, sondern es habe ich einfach zu viel Speichel im Mund.

00:19:19: Vielen Dank.

00:19:20: eine Information, die sie natürlich nicht wollten, aber von mir bekommen, gratis bekommen.

00:19:28: Dann, dann, Frau Schauwerner im Haus.

00:19:30: Es ist weh, es geht bergab mit

00:19:31: mehr.

00:19:31: Ja, Frau Schkönig, hier sitzt da wirklich nümer.

00:19:34: Da schließt sich der Kreis.

00:19:36: Zum Anfangs freut mich.

00:19:38: Ich wollte Danke sagen für diese vielen Reaktionen an meinem Geburtstag.

00:19:42: Vielen Dank, ich freu mich sehr über die Anteilnahme, auch wenn sich der einfach ist.

00:19:47: Ich bin fünfundfünfzig Jahre alt geworden.

00:19:49: Wahnsinn, eigentlich.

00:19:50: Ich fühle mich älter.

00:19:51: Allerdings sagt mir Spotify, ich bin viel jünger.

00:19:54: Ich bin aber in meinem Freundeskreis der einzige.

00:19:58: Wo Spotify sagt, er ist junger, also mache ich mir da auch wieder Sorgen.

00:20:01: Ich weiß aber, warum das so ist.

00:20:03: Du selber auch.

00:20:04: Ich auch, ja.

00:20:06: Wo habe ich?

00:20:13: Das passt, dann zieht doch gleich die zweite Janoschkarte.

00:20:17: Herr Janosch, wie bekommt man sein Leben in dem Griff?

00:20:20: Bei mir ist es mir die Stimme.

00:20:21: Wie bekomme ich meine Stimme in den Griff?

00:20:23: Möchtest du die Frage für dich beantworten, bevor wir die Antwort auflösen?

00:20:27: Also, die Frage ist fast ein bisschen zu früh gestellt.

00:20:31: Wenn Sie jetzt nach vorne springen wollen ins Thema, dass demnächst kommt, wie bekommt man sein Leben in den Griff mit einer Therapie?

00:20:40: Was sagt Janosch?

00:20:41: Man muss das Richtige richtig machen, wenn es darauf ankommt.

00:20:44: Wenn es regnet, dann sucht man sich ein Dach über den Kopf.

00:20:48: Schon wird man nicht mehr nass.

00:20:49: Oh ja, es ist so einfach.

00:20:51: Kann das Leben sein.

00:20:55: Das ist nicht schlecht.

00:20:56: Sollte man den Krankenkasten schicken, da müssen sie keine Terapien mehr zahlen, ist viel billiger.

00:21:01: Aber bei auch nicht.

00:21:02: Das kann man nicht mehr anders sehen, weil Wohnraum ist ja auch nicht so simpel.

00:21:07: Wir haben ihn verloren.

00:21:08: Justin, wir haben ihn verloren.

00:21:11: Wir haben keinen Kontakt mehr zu ihm.

00:21:11: Ich habe keinen

00:21:12: Kontakt mehr zu ihm.

00:21:12: Ich habe

00:21:13: keinen Kontakt mehr

00:21:14: zu ihm.

00:21:14: Ich verstehe nichts mehr.

00:21:17: Ich kann es nicht mehr... Ich kann es nicht mehr erfolgen.

00:21:21: Ich kaputiere.

00:21:23: Ich wollte mich nicht mehr aus.

00:21:24: Justin, wir haben ein Problem.

00:21:27: So, ich hole uns wieder zurück auf den Boden der Tatsachen.

00:21:30: Wir sind gelandet.

00:21:31: Justin, wir sind gelandet.

00:21:33: Ich war unterwegs.

00:21:34: Da, wo du auch unterwegs warst, nicht nur.

00:21:36: Ich war auch ein bisschen anders noch unterwegs.

00:21:38: Ich bin als Kriegsreporter in Kriegsgebiete gereist.

00:21:41: Ich war in Kampotscha.

00:21:42: Allerdings, wie ich angekommen bin, haben sie gerade den Friedensvertrag mit Thailand unterschrieben.

00:21:48: Das heißt, ich bin doch kein Kriegsreporter.

00:21:50: Ja, oder du hast den Frieden gebracht, vielleicht.

00:21:53: Die Größe von Trump.

00:21:55: Trump hat nein.

00:21:55: Es hat den Trump natürlich gebracht.

00:21:57: Natürlich wär so uns.

00:21:58: Es gibt keinen Menschen auf der Welt, der Frieden bringen kann, außer Donald Trump.

00:22:04: Genau, weil wir ganz kurz letztens haben wir den Bundesabmann der Steiermark sozusagen hier zitiert, der seine Frau beglückwünscht, dass er sich um den Garten kümmert.

00:22:13: So

00:22:13: schöne Zeit verbringt den Garten, sie macht das so schön für uns.

00:22:17: Der Ex-Bundeskanzler und noch immer Nachwuchshoffnung für viele in Österreich hat dem Trump gratuliert für seine einmehrschöne jüngste Zeit und hat gemeint, das ist ein... Schönes Zeichen für die freie Welt und ich möchte nur ungefähr das mal vielleicht einordnen, falls Sie ihn dann doch wieder alle zurückholen wollen.

00:22:34: Ja, der Sebastian macht gerade wirklich Karriere.

00:22:38: Der Sebastian hat sich wirklich toll aufgestellt und für alle, die glauben, dass daherwört gemeint war mit Österreich, ist ein gutes Beispiel, mit denen können wir vielleicht gestellt werden.

00:22:50: Das ist nicht daherwört gemeint, das ist der Sebastian.

00:22:52: gemeint, weil der Sebastian ja die richtigen Freunde hat auf dieser Erde und der Sebastian stellt sich gerade wirklich gut auf.

00:23:01: Der Sebastian hat wirklich gerade gute Positionen.

00:23:04: und in eine gute Startposition können wir alle nur träumen davon und ich muss wirklich zu meinem österreichischen Volk hier sprechen, Kinder.

00:23:14: Nur mit dem Sebastian können wir ein Teil dieser Weltgesellschaft sein, weil der Sebastian, er kennt sich alle, den Peter, den Erdogan, den Liebteil, sein guter Freund von ihm, den Donald, mit dem Verbringteil.

00:23:27: Er ist auch mit Netanyahu ja gut befreundet, er kennt sogar den Vladimir ganz gut und er mag sich alle und er ist der, der noch reden kann mit ihnen.

00:23:37: Er hat ja damals sein Adressbuch gut gefühlt.

00:23:42: Er fährt sogar nach Indien und Tolle Geschäfte, er ist wirklich der Sebastian, der Sebastian, der kann uns wirklich noch retten, der kann uns auf die Weltbühne zurückbringen, der Sebastian.

00:23:52: und sonst gibt es eigentlich niemanden in Österreich, der so schnell so viel Geld verdienen kann mit seinen Kontakten wie er, er ist großartig, der Sebastian.

00:24:02: Danke, Sebastian.

00:24:03: Und wirklich, ohne dich glaube ich, werden wir Österreich verlieren.

00:24:08: Die ist wirklich

00:24:09: nichts hinzuzufügen.

00:24:11: Sebastian hat auch schöne Fotos gepostet mit dem Erdogan, seinem guten Freund, der ja wirklich ein, der liebt ja die Menschen und er liebt ja auch die Gesellschaft, kann man sagen.

00:24:23: Na wirklich, wir sind davon einen schönen Weg.

00:24:26: Gut.

00:24:26: Gibt es vielleicht auch ein schöner Witz?

00:24:28: Ein Mensch kommt ins Gefängnis in der Türkei und geht in die Bibliothek vom Gefängnis und sagt, habt ihr eine kritische Literatur da?

00:24:36: Dann sagt der Bibliotheksaufsichts-Mensch.

00:24:39: Nein, nein, das ist viel zu gefährlich, aber die Autoren hätten wir alle da.

00:24:47: Gut,

00:24:47: wer warst du eigentlich über deine letzten zwei Wochen kurz sprechen?

00:24:51: oder über unsere Gemeinsamen?

00:24:52: Um

00:24:52: über unsere Gemeinsamen.

00:24:54: Wir haben eine Reise nicht wirklich gemeinsam gemacht, aber mit Überschneidungspunkten, weil wir uns nicht zu weit entfernen können.

00:25:01: Das geht leider inzwischen politisch nicht mehr.

00:25:04: Wir sind so groß geworden, dass wir immer in der Nähe sein müssen.

00:25:09: Und wenn wir sagen, wir machen eine Reise, müssen wir zumindest, wenn ich in Kambodscha bin, musst du im anderen Land sein in Thailand.

00:25:15: Ja, die

00:25:16: Zeitzonen

00:25:17: sind da.

00:25:18: Die Zeitzonen müssen immer in der gleichen Zeitzone uns befinden.

00:25:22: Richtig.

00:25:23: Das ist ganz wichtig.

00:25:24: Und wir müssen uns dann auch alle paar Tage auf Überschneidungspunkten, sei es in Bangkok zum Beispiel, müssen wir uns dann auch treffen.

00:25:31: So ist es.

00:25:32: Wir haben uns einmal auch ein Meer getroffen.

00:25:34: Es war ganz wichtig, dass wir dann wirklich einen Bootsausflug machen, habe ich von Sebastian gelernt, der hat mir den Tipp gegeben, dass man an mehr ganz gut Gespräche führen kann.

00:25:44: Und das haben wir dann auch alles gemacht.

00:25:47: Das muss man schon sagen.

00:25:48: Wir haben über die Feiertage, haben wir uns eine kleine Auszeit gegönnt, der Manuel und ich, mit uns beim Familien, damit wir Ein bisschen abspannen, ein bisschen Sonne, ein bisschen Wärmedanken für diese extrem anstrengende Zeit, die wir vor uns und hinter uns hatten.

00:26:05: Und Reisen ist für den Manuel kein Spaß.

00:26:12: Sondern ein sehr ernstes Thema, Urlaub überhaupt.

00:26:16: Du warst fast zwei Wochen, warst du weg.

00:26:19: Das war eine interessante Erfahrung für dich, weil du glaube ich noch nie zwei Wochen am Stück im Urlaub warst.

00:26:25: Das

00:26:25: stimmt.

00:26:26: War ich wirklich auch nicht.

00:26:27: Aber du hattest Gott sei Dank deine Familie dabei?

00:26:29: Deine Familie hat sich sehr gefreut, dass du zwei Wochen gingen.

00:26:31: Ja, ich bin eh

00:26:32: auch weg.

00:26:34: Und ich habe den Eindruck auch gehabt, so schlecht hat es dir nicht getan, muss ich sagen.

00:26:39: Ich durfte das ja ein bisschen live verfolgen und fand, dass du das schon auch genossen hast.

00:26:46: Ich habe fassenweise und einiges tatsächlich genossen, muss ich unumwunden zugeben.

00:26:51: Ja, bin euch auch allen sehr dankbar für diese... Behemens, mit dem man mich immer wieder zu Reisen zwingt.

00:26:58: Es gibt halt diesen Unterschied zwischen Reisen und Urlaub, finde

00:27:01: ich.

00:27:01: Aber war das schon eine Reise oder war es ein Urlaub?

00:27:03: Es war mehr Urlaub, ja.

00:27:05: Es war mehr Urlaub und bei uns war es ja aufgeteilt in Reise und Urlaub.

00:27:09: und ich habe eine interessante Erfahrung für mich gemacht und wir haben ja diese eine höhere Reaktion auf die lange Weile bei Kindern, dass es gut ist, erfahren, dass es in Wirklichkeit nicht stimmt.

00:27:21: dass es für alle Kinder gut ist.

00:27:22: Und da hab ich doch gesagt, es ist interessant, weil ich hab sie immer, ich fand sie immer furchtbar, dass niemand aufsteht in der Früh und ich schon was unternehmen wollte.

00:27:31: Und ich mich nicht beschäftigen konnte, wirklich.

00:27:34: Das war für mich eine Qual.

00:27:35: Und ich greife wieder ein bisschen vor.

00:27:38: Selbst der Herr Bleig hat eine Therapie begonnen, in so einer Weise, die hat er verschrieben bekommen.

00:27:43: Er musste das tun.

00:27:45: Nicht freiwillig, sondern er hat das ärztlich verschrieben bekommen.

00:27:49: Und ich fand es jetzt interessant und habe mit meiner Therapeutin dann auch darüber gesprochen.

00:27:54: Es ging mir gesundheitlich besser, wie wir in Kampotscha waren.

00:27:58: Ich war schon ein paar Mal in Kampotscha, muss ich dazu sagen, wo wir sehr viel Kultur gemacht haben, also jeden Tag in der Früh aufgestanden, Kultur, Kultur, Kultur, Kultur, Besichtigung.

00:28:07: Ich mir dann immer wieder noch was nachgelesen habe über die Geschichte und so weiter.

00:28:11: noch einmal, wo ich sagen muss, ich eigentlich relativ fest bin da schon in dieser Historie, aber eher ... Rotik mehr und so, weil mich das wahnsinnig interessiert hat.

00:28:21: Und die Khmer an sich, wo sie herkommen, da war ich noch nicht so fest, obwohl ich Ankurvat schon kannte und so, aber trotzdem.

00:28:27: Und da ging es mir erstaunlich gut.

00:28:29: So ein Erlebnis, wozu haben und sich die ganze Zeit darüber informieren und dann noch was erzählt bekommen von Geid und dann noch einmal das, das dann nachlesen, am Abend davor schon, wenn man hinfällt.

00:28:41: Und bin ich diese Treppen auf die Tempel da immer hochgelaufen in einer Geschwindigkeit, wo ich ihn wie ihn schon längst aufgegeben hätte.

00:28:48: Das war interessant.

00:28:50: ja wieder gemeinsam in Thailand und zum Beispiel, wie ihr dann gekommen seid, wie ihr uns abgeholt habt mit dem Auto.

00:28:58: Und ich, die Treppen, die ja harmlos waren im Vergleich zum Tempel, in Thailand hochlaufen musste, bin ich fast gestorben, weil es solche Schmerzen hatte.

00:29:07: Und da waren sie wieder da.

00:29:09: Und deswegen, da bin ich wieder beim, wo ich eigentlich hin will, Erholung ist für mich nicht am Strand liegen, egal wie schön das Hotel ist.

00:29:17: Das schaffe ich nicht.

00:29:18: Das ist Stress für mich.

00:29:19: Und geben von Menschen, die in der Früh schon das Handtuch am Pool hinlegen, bestellen, Musik hören, schwimmen gehen, in der Sonne liegen, auf dem Strand schauen, wieder was Essen zum Mittag, am Abend in Shopping City und wieder einkaufen und was essen und mit Nackten Oberkörper in jedes Restaurant und in jedes Geschäft hineingehen.

00:29:42: Da sperrt sich bei mir alles und ich habe nur Stress.

00:29:46: Es macht mich fast aggressiv, ich erhole mich null.

00:29:49: Im anderen Gebiet, völlig anders, geht es mir plötzlich besser.

00:29:53: Ja, es ist interessant, weil ich kann mit Beiden nichts anfangen.

00:29:56: Ja eben.

00:29:57: Also, ich glaube das längste, da sind wir uns total ähnlich, jetzt, wo ich drüber nachdenke und dir zuhör, das längste, was ich in einer Strandliege an Zeit verbracht habe, bis vielleicht eine Dreiviertelstunde, ist wirklich das höchste, es ist wirklich eine Tag am Strandliegen.

00:30:11: Das ist wirklich für mich auch das Fegefeuer.

00:30:14: Ich finde nichts daran verheißungsvoll.

00:30:16: Also ich lese gern den ganzen Tag, aber das mache ich gerne im Sitzen in einem Café-Haus oder zu Hause.

00:30:20: Aber nicht am Strand mit lauter anderem.

00:30:24: Warum?

00:30:25: Fällt mir nicht nachvollziehbar.

00:30:26: Mir ist es aber auch leider nicht nachvollziehbar, weil es mir so anstrengend ist, irgendwelche Tempel die ganze Zeit zu besichtigen.

00:30:32: Also ich weiß nicht, sollte vielleicht auch zu sein und Therapeuten gehen.

00:30:36: Nein, aber das hat ja damit nichts zu tun, sondern ich finde es interessant, dass es für dich beides keinen Reiz ergibt.

00:30:41: Genau, ja.

00:30:42: Das wäre nicht interessant.

00:30:43: Und es wird wahrscheinlich so sein, dass es einen Menschen gibt, wo das nicht der Fall ist.

00:30:47: Wobei ich wahnsinnig gerne mit dir große Tempelanlagen auf diese Erde anschauen würde.

00:30:53: Das

00:30:53: sage ich ja immer, mit dir würde ich es schon machen.

00:30:55: Jetzt braucht man nur noch jemanden das finanziert und dann sind wir schon dort.

00:30:58: Ja, richtig eigentlich.

00:30:59: Passend zum Urlaub vielleicht der letzte Janosch für heute.

00:31:02: Natürlich,

00:31:02: selbstverständlich.

00:31:03: Herr

00:31:03: Janosch, wann sollte der Mann selbst bewusst kurze Hosen tragen?

00:31:07: Naja, du hast eindeutig, wie wir aufs Boot gestiegen, sind eine kurze Hose getragen.

00:31:12: Möcht ich

00:31:12: dich leider korrigieren, mein Freund, ich hatte eine Badehose an.

00:31:15: Ist eine Badehose keine kurze Hose?

00:31:17: Doch,

00:31:17: aber ich habe es sage immer gesagt, Sport und Schwimmen.

00:31:20: Das sind die zwei Ausnahmen, wo es legitim ist, eine kurze Hose zu tragen.

00:31:24: als Mann.

00:31:25: Sonst?

00:31:25: Nie.

00:31:26: Aber beim Segeln in Griechenland Sport.

00:31:29: Das ist Sport.

00:31:30: Aber dann ist es keine kurze Hose getragen.

00:31:32: Das stimmt, weil ich ja sozusagen aktiv nicht, ich habe sehr schnell entschieden, dass ich sozusagen als aktiver Teil des Segelteams nicht in Frage komme, weil mir die Fertigkeit fehlt.

00:31:43: Also unser Skipper Otto hat auch relativ schnell gesagt, Der ist eher für die emotionalen Belange zuständig.

00:31:48: Den setzt man dahinter, kann man das alle atmen.

00:31:50: Der

00:31:50: Therapeut

00:31:51: am Boot.

00:31:51: Der Therapeut am Boot, während du und er die Windstärke bestimmt habt und die Segel gesetzt habt.

00:31:57: Die Windstärke

00:31:58: haben wir leider nicht bestimmt.

00:32:01: Wenn ich das könnte, wäre ich, glaube ich, sehr gebucht im Sportbereich, im Segelsport, Winzer, im Wassersport, im windgetriebenen Wassersportbereich, aber vielleicht auch bei Energiekonzernen.

00:32:13: sehr belebt.

00:32:14: Könnte ich mir vorstellen.

00:32:16: Auch im Katastrophenschutz zu Hause, der Herr Schwarz.

00:32:19: Aber sag, was sagt Janosch

00:32:20: dazu?

00:32:21: Janosch ist anderer Meinung.

00:32:22: Also wann darf man die kurzen Hosen tragen?

00:32:24: Fast immer.

00:32:25: Sofern sie aus Hirschleder sind.

00:32:28: Das hält ein Leben lang.

00:32:29: Alpaka Kunstleder hält nur vierzehn Jahre.

00:32:32: Wie ist es

00:32:33: eigentlich, wenn man seine Hose überlebt?

00:32:36: Ja gut, ja.

00:32:36: Gut, das sagen die Veganerinnen jetzt

00:32:38: dazu.

00:32:39: Vierzehn Jahre Kunstleder hält nur vierzehn Jahre.

00:32:42: Hirschleder.

00:32:43: Hält länger.

00:32:45: Herr Janosch hätte immer mehr erwartet.

00:32:47: Aber ich

00:32:47: bin überrascht.

00:32:48: Herr Janosch, schwer auf die Lederhose.

00:32:50: Ist eine Lederhose aus der Folklore heraus eine kurze Hose?

00:32:54: Das dracht

00:32:55: auch eine kurze Hose.

00:32:57: Also kurz und leder, das ist ja wirklich alles.

00:33:00: Das ist alles falsch.

00:33:01: Und die Lederhose steht?

00:33:03: Du magst nicht Leder.

00:33:04: Für mich ein bisschen auch für Andreas Gabalier.

00:33:07: Ja, aber ich lasse mir von Gabalier sicher die Lederhose jetzt nicht wegnehmen.

00:33:10: Das ist natürlich richtig.

00:33:11: Das hat auch damals im Wahlkampf unseres Präsidenten sehr gut funktioniert, als Van der Bell sozusagen den Heimatbegriff für sich ein bisschen

00:33:17: rückerobert

00:33:18: hat.

00:33:18: Also das finde ich

00:33:19: auch.

00:33:19: Also das finde ich auch legitim.

00:33:20: Das finde ich jetzt wirklich.

00:33:21: was, was das ist wirklich, das darf noch nicht

00:33:23: Simon Schwarz in kurzer Hose, in Kitzbühler, im Hanen,

00:33:26: im Winter, in einer Lederhose, kurz.

00:33:29: Man sieht drunter die lange Unterhose.

00:33:31: Aber die ist rosa-rot, oder sind es die Beine, die rosa-rot sind?

00:33:35: Man weiß es nicht.

00:33:36: Man

00:33:36: weiß es nicht.

00:33:37: Ja, wobei, daher, Blecker der serbiharte, schwarze Beine, wie ein Gorilla, wie ein Silberrücken am Harnenkern, rennt genauso schnell den Harnenkern hinauf, wie in da Herr Meier hinuntergefahren ist.

00:33:51: Ist interessant, dass du jetzt mit fünfundfünfzig plus anfängst, von dir selbst immer in der dritten Person zu sprechen.

00:33:57: Ja, das Alter ist ein Hund.

00:33:59: Zu

00:33:59: deiner Therapie zurück, also weil wir ja mal das Herztema aufgemacht haben, gibt es sozusagen die vorsichtige Hoffnung, dass man es vielleicht mit einer Therapie und über die Psyche lösen kann.

00:34:11: Das finde ich wahnsinnig schön.

00:34:13: So ist es.

00:34:13: Ich habe wahnsinnig schulmedizinisch, kardiologisch, wahnsinnig viele Untersuchungen gemacht, weil es diese Beschwerden gibt.

00:34:21: Und es wurde dann nochmal was überprüft beim Hirnarzt, beim Psychiater.

00:34:27: Und der hat relativ interessanterweise, ist er sofort, er sagt, na ja, gut, es gibt einen Namen für das, was ich habe, unter Umständen.

00:34:34: Und jetzt gilt es herauszufinden, ob das tatsächlich

00:34:38: das ist oder nicht.

00:34:40: Wie heißt das?

00:34:40: Die Zs-Syndrom.

00:34:42: Und bin ich wirklich gespannt.

00:34:44: Muss ich eine Therapie machen?

00:34:46: Ich bin wirklich gespannt, ob das sich löst oder nicht.

00:34:48: Ich finde das wirklich interessant.

00:34:49: Ich finde es wirklich spannend.

00:34:51: Und ich muss sagen, mir macht die Therapie wahnsinnig Spaß.

00:34:54: Wie schön.

00:34:54: Spaß?

00:34:55: Ist das das richtige Wort?

00:34:56: Weiß

00:34:56: ich nicht, ja.

00:34:57: Ja, es macht mir Spaß.

00:34:58: Es macht mir Spaß.

00:34:59: Ich finde es wirklich spannend.

00:35:01: Und ich bin sicher nicht einfach, weil ich ja alles hinterfrage.

00:35:05: Das

00:35:05: weiß ich

00:35:06: ja.

00:35:07: Und unsere Hörer wissen es auch.

00:35:08: Du hast ja ganz viel Therapien in deinem Leben schon gemacht.

00:35:11: Ich habe sie versucht.

00:35:11: Ich habe sie immer abgebrochen.

00:35:12: Ja,

00:35:13: weil es mir irgendwann...

00:35:15: Aber wie

00:35:15: ist das mit... Entschuldigung, muss ich kurz nachfragen.

00:35:17: Kann man eine Therapie bricht man ab?

00:35:19: Das

00:35:19: ist ja mein gutes Recht zu sagen, ich habe das Gefühl, ich helfe Ihnen mehr weiter als Sie mir, es ist Zeit zu gehen, weil bis jetzt habe ich bezahlt, Sie werden mir wahrscheinlich nichts bezahlen, also lassen wir es jetzt bleiben.

00:35:28: Und nach wie langer Zeit hast du Therapien dann immer abgebrochen?

00:35:30: Sehr

00:35:30: unterschiedlich.

00:35:31: Manchmal habe ich es zu lang ausgehalten und eh schon lang gemerkt und mich nicht getraut.

00:35:35: Es ist ein bisschen wie wenn meine Beziehung nicht beendet.

00:35:38: Manchmal habe ich es auch recht schnell entschieden.

00:35:40: Ich bin aber nach wie vor offen und möchte den Therapien ihre Existenz nicht absprechen.

00:35:45: Ganz im Gegenteil, ich merke es auch.

00:35:46: Ich freu mich wahnsinnig, dass du da gerne hingehst.

00:35:49: Naja, ich kann ja überhaupt nichts professionelles dazu sagen.

00:35:52: Da will ich sagen, dass es mir Spaß macht.

00:35:54: Ja, das

00:35:54: ist doch toll.

00:35:55: Mit Freude und Spaß kann man ja am meisten herausfinden vielleicht.

00:35:59: Aber es ist interessant, ich bin ja wirklich, glaube ich, auch tatsächlich eine Generation, die nicht so einfach zu therapieren ist.

00:36:06: Denen Tag in meinem Umfeld bei den jungen Menschen gehen alle in eine Therapie.

00:36:12: Ich werde nie auf die Idee gekommen, in eine Therapie zu gehen, weil was bringt mir eine Therapie?

00:36:16: Ich spreche ja für eine ganze Generation vermutlich Männer, oder?

00:36:21: Ein bissel.

00:36:22: Aber ich probiere es und wie gesagt, das macht mir wahnsinnig Spaß, ich finde es wirklich interessant.

00:36:25: Das ist interessant und es ist auch vieles wirklich, es tut auch vieles weh interessanterweise.

00:36:34: Und habe, das ist wirklich vorgegriffen ein bisschen, aber ich habe den Eintracht wirklich, dass wenn man so ansitzt und darüber redet, dass man oft denkt, ui ui, da kommt aber was, das wird aber unangenehm zu öffnen.

00:36:48: Das wird aber sehr unangenehm und da gibt es sehr viele Sachen, aber so simple Sachen eben.

00:36:54: Warum erhole ich mich anders als andere Menschen?

00:36:57: Und das ist dann schon schön auch auszutauscht und zu sagen, nein, das ist alles in Ordnung, ja.

00:37:01: So auch so Aggression, die man dann selber hat zum Beispiel.

00:37:05: Und dann zu erfahren, ja, das ist aber total richtig und stimmig.

00:37:09: Passt alles, machen uns keine Sorgen.

00:37:11: Aber umgang einfach arbeiten.

00:37:14: Und es hören ja leider, glaube ich, gar nicht so viele Männer in meinem Alter zu, glaube ich, ehrlich.

00:37:19: wenn ich mich richtig entziele.

00:37:22: Aber

00:37:23: so viele sind es nicht.

00:37:24: Aber an die Bar gesprochen, wahrscheinlich Santeria oder eine Therapie.

00:37:28: Sonst wird uns sonst nicht zuhören.

00:37:31: Aber wenn Sie im Freundeskreis Freunde haben, die so sind wie ich, empfehlen Sie eine Therapie?

00:37:37: Vielleicht kriegen Sie es auch verschrieben, weil Sie es tatsächlich müssen.

00:37:39: Bei mir ist es ja ein Zwang sozusagen.

00:37:41: Ich muss ja.

00:37:42: Hast du deine Therapien verschrieben bekommen?

00:37:44: Unterschiedlich.

00:37:46: Anfangs war ich noch in Sorge, weil du dir ja jede Form von Lebensversicherung.

00:37:51: Ich zahme mir jetzt alles.

00:37:53: Kredite.

00:37:53: Also ich steige

00:37:54: aus allem aus.

00:37:55: Kredite ist auch ein gutes Stichwort.

00:37:56: Als Selbstständiger kriegst du eh schon keinen.

00:37:58: Wenn Sie dann da noch was finden, wird es noch schwieriger.

00:38:01: Da war ich anfangs dahingehend skeptisch, dass ich mir alles zahlt habe.

00:38:05: Wenn man dachte, dafür scheint es nicht auf.

00:38:06: Und irgendwann habe ich mir gedacht, das ist Urstich.

00:38:09: Ich stehe dazu.

00:38:10: Und deswegen kriegt man dann teilweise was zurück, dass so eine Therapie komplett verschrieben worden wäre, hätte ich noch nicht gehabt.

00:38:17: Stolch, weil da kannst du ja wirklich, kannst dich ja voller einhängen.

00:38:20: Wahrscheinlich,

00:38:20: allerdings.

00:38:21: Weil wir wissen ja auch, dass du ungern Geld ausgibst.

00:38:23: Und wenn du jetzt eine Therapie machst und das zahlt der Steuerzahler, sehr gerne übrigens, mache ich gern, dann ist das

00:38:30: doch super.

00:38:32: Na gut, dafür kann ich keinen Kredit mehr bekommen in meinem Leben, weil er jetzt... Jetzt

00:38:36: bist du doppelt gebrannt, Marc.

00:38:37: Ich bin ja

00:38:37: doppelt gebrannt, Marc.

00:38:38: Richtig.

00:38:38: Vor allem mit deinem Alter ist es sowieso ein schwieriger Kredit, weil...

00:38:41: Das stimmt.

00:38:41: ... sind wir das

00:38:41: dreißig Jahre Laufzeit, wir sollen das funktionieren.

00:38:43: Gibt es bei mir nicht mehr.

00:38:44: Denken wir mal nach,

00:38:45: da es sich Jahre Laufzeit gibt.

00:38:47: Ich bin jetzt finanziell abhängig von dir.

00:38:51: Das bist du schon lange.

00:38:52: Du weißt, das machen wir noch nicht.

00:38:54: Aber auch das mit der Therapie zeigen.

00:38:56: Es ist wieder eine Büchse, die sehr unangenehm sein wird zu öffnen.

00:38:59: Und dann wird

00:39:00: die Therapie jetzt genau sein, dass du von der abhängiger

00:39:03: Biste hast, du glaubst.

00:39:04: Und das ist aber ein schöner, schmerzhafter, aber dann schöner Prozess ist, da durchzugehen und zu merken.

00:39:10: Interessant.

00:39:11: Ja.

00:39:11: Ja, gut.

00:39:12: Also, liebe Männer da draußen, in meinem Alter, die noch nicht therapiert wurden, wie ist das eigentlich mit so Politikern?

00:39:20: Ob die Therapie sind, meinst du?

00:39:23: Wie ist das eigentlich?

00:39:24: Haben die so Therapeuten mit denen, dass sich so... Sebastian braucht natürlich keine Therapie.

00:39:28: Ja, bei der auch nicht.

00:39:29: Das ist natürlich logisch, dass sie einen Kino-Speaker haben.

00:39:33: Ja, eben, ja.

00:39:34: Aber wie ist das?

00:39:34: Ich meine, da hast du ja schon so... vor allem in so Positionen.

00:39:38: Also ich meine, das ist ja jetzt nicht so einfach.

00:39:39: Wenn ich amerikanischer Präsident bin als Beispiel, dann ist es ja, wer sieht, kann nicht anders möglich, ganz klar, Mörder zu sein.

00:39:48: Also Mördern nicht, du gehst nicht hin und schlägst mit meinem Hammer auf den Schädel ein, aber du triffst Entscheidungen, die Menschenleben kosten.

00:39:56: Das ist so.

00:39:57: Es gibt keinen Präsidenten, der solche Entscheidungen nicht treffen musste.

00:40:00: Das ist einfach so.

00:40:01: Das findet der Staat.

00:40:03: Und das muss man ja dann schon auch mit sich selbst, also klar, du entscheidest dich und du sagst okay, das ist in dem Fall.

00:40:10: Wahrscheinlich oft ein Abwägen, was ist noch wichtig für die Gesellschaft, was nicht, bis wohin geht man oder nicht.

00:40:17: Das sind ja auch philosophische Fragen teilweise.

00:40:21: Macht ihr das alle mit sich selbst aus oder können die Therapien finanziert, nachdem sie zum Glück wird man

00:40:28: ja erst Präsident, zum Beispiel von Amerika, wenn man deinen Schritt weiter ist, wenn man abwägen kann, wenn man vernünftig ist, wenn man zum Beispiel auch Humanist ist, wenn man...

00:40:38: Stimmt.

00:40:38: Stimmt.

00:40:38: Stimmt.

00:40:38: Stimmt.

00:40:39: Stimmt.

00:40:39: Stimmt.

00:40:39: Stimmt.

00:40:40: Stimmt.

00:40:40: Stimmt.

00:40:40: Stimmt.

00:40:41: Stimmt.

00:40:41: Stimmt.

00:40:41: Stimmt.

00:40:42: Stimmt.

00:40:42: Stimmt.

00:40:43: Stimmt.

00:40:43: Stimmt.

00:40:44: Stimmt.

00:40:44: Stimmt.

00:40:45: Stimmt.

00:40:45: Stimmt.

00:40:45: Stimmt.

00:40:45: Stimmt.

00:40:46: Stimmt.

00:40:47: Stimmt.

00:40:49: Stimmt.

00:40:50: Stimmt.

00:40:51: Stimmt.

00:40:52: Stimmt.

00:40:53: Stimmt.

00:40:53: Stimmt.

00:40:54: Stimmt.

00:40:54: Stimmt.

00:40:55: Stimmt.

00:40:56: Stimmt.

00:40:56: Stimmt.

00:40:56: Stimmt.

00:40:57: Na schön, danke.

00:40:59: Dann freue ich mich sehr.

00:41:00: Wir sind bereits in der...

00:41:04: ...Crunchtile.

00:41:05: Ich habe es versprochen.

00:41:06: Es ist soweit.

00:41:07: Ich tue mir natürlich mit den Namen jetzt total schwer.

00:41:10: Fünfzehnte Januar, achtzehn, zweiundneinzig.

00:41:13: Jetzt bin ich neugierig, ob dir das irgendwas sagt.

00:41:15: Ich sage den Namen jetzt sicher schon mal falsch.

00:41:17: Pass auf, er heißt James, Naysmiss oder also geschrieben N-A-I-S-M-I-T-H.

00:41:26: Wie spricht man das jetzt aus?

00:41:27: Brauch ich euch dazu?

00:41:29: Glaub ich eh richtig ausgesprochen.

00:41:30: Sagt dir dieser Name etwas?

00:41:32: Nein.

00:41:32: James Lebron.

00:41:34: James sagt, na was ist Basketballer?

00:41:36: Einen forty Jahre alt mittlerweile spielt immer noch bei den Lakers ganz vorne mit dabei.

00:41:40: Und es ist vollkommen richtig, es geht um Basketball.

00:41:42: Ah wirklich?

00:41:43: Ja.

00:41:43: Das ist der Mann.

00:41:44: Ja

00:41:45: doch, der den Basketball erfunden hat.

00:41:46: So ist es.

00:41:47: Ah.

00:41:47: Und es ist am fünfzehnten ersten, hat er seine dreizehn Regeln aufgeschoben.

00:41:51: Er hat eine Körbe auf der Universität, da hat er eine Müllkörbe aufgehängt.

00:41:54: Weißt du wie es dazu kam?

00:41:56: Ja, weil die anderen Sportarten so gewalttätig waren, dass da und alle schwer verletzt waren.

00:42:01: Richtig.

00:42:02: Dass sich der schlaue Schulwart oder was er wahr gedacht hat, ich hänge da jetzt Körper hin.

00:42:06: Schulwart war er nicht.

00:42:07: Was war er?

00:42:08: Er hat Sport auf dieser Universität unterrichtet.

00:42:10: Ja.

00:42:11: Also es ist überhaupt eine interessante Figur.

00:42:13: Er ist sechster November, achtzehn-einundsechzig in Elamond geboren.

00:42:18: Am achtundzwanzigsten November, neunzehn-neununddreißig gestorben in Kansas und war ein kanadischer Arzt und Pädagoge, so wie eben der Finder des Basketball-Spots und zwar beauftragte ihn am siebten Dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, dezember, de hat den Gebeten eben aus den Gründen genacht als Football, die waren so wahnsinnig verletzt.

00:42:49: Er hat den Gebeten für den Winter eine Sportart zu finden, die weniger Körperkontakt

00:42:54: hat.

00:42:55: Und dann hat er, und er war nicht begeistert von dieser Aufgabe, ich fand diese Aufgabe eigentlich eher deppert und deswegen hat er ein bisschen darüber nachgedacht und lustigerweise eigentlich diese dreizehn Regeln ein paar Stunden vor der ersten Stunde einfach einmal schnell aufgeschrieben.

00:43:13: Ja,

00:43:13: genial.

00:43:14: Und hat mir zumindest ein sehr großes Geschenk gemacht dadurch.

00:43:18: Danke, dass du den hier als Helden, außer Kiesen, außer Korn, der

00:43:23: Fünfzehnte, der Fünfzehnte, der Fünfzehnte Januar.

00:43:29: Das muss du dir merken, bis jetzt.

00:43:30: Heute

00:43:30: ist der fünfte Jahr, na?

00:43:33: Haben wir eine Zeitreise auch noch gemacht?

00:43:34: Haben wir gemacht und wir erfinden heute den Basketball.

00:43:38: Wir schauen uns das an, das erste Basketball-Spiel der Welt.

00:43:41: Ja, Basketball hat ja wirklich... Eine unglaubliche Entwicklung in den letzten Jahren, also wenn man sich paskeballt aus den Seventiger Jahren, neunzehnten Seventiger Jahren noch, also das ist wirklich eine völlig andere Sportart als heute.

00:43:53: Wie unbeholfen das wirkt im Gegensatz zu, wie atletisch und hochentwickelt dieses Spiel ist.

00:43:57: Aber wann in den Seventiger Jahren ist schon diese... Harlem Club Trotter oder wie die heißen?

00:44:02: Die Harlem Club Trotter sind ja ein Nebenprodukt, die mit Basketball relativ wenig zu

00:44:06: tun hat.

00:44:06: Das ist schon

00:44:08: eine Showmannschaft.

00:44:09: Aber

00:44:09: die waren doch in den Siebzigerjahren.

00:44:11: Die gibt es immer

00:44:11: noch.

00:44:12: Aber

00:44:12: ist das nicht aus den Siebzigern?

00:44:13: Das mag ich nicht.

00:44:15: Ich habe ja keine Ahnung.

00:44:16: Doch, das habe ich jetzt wirklich extra für dich heute.

00:44:19: Danke, dass du dich da bist.

00:44:20: Berührt mein Herz.

00:44:21: Vielen Dank lieber Simon.

00:44:23: Weltage gibt es auch.

00:44:24: Falls ihr das noch interessiert.

00:44:26: Ein interessanter Welttag der Migranten und Flüchtlinge.

00:44:30: Aber dann gibt es noch der Welttag des Hudes.

00:44:35: Na ja, besser so reden als Nuscheln.

00:44:40: Ja, das kann man in der Therapie vielleicht auch.

00:44:42: Vielleicht hat das auch emotionale Gründe, dass dein Sprachzentrum angegriffen wurde.

00:44:46: Ja, kann man sich sehen, dass

00:44:47: das Nuscheln sozusagen auch nur eine Verdrängung ist von irgendwas.

00:44:51: Weiß es nicht.

00:44:52: Also Welttag des Hudes.

00:44:53: Hudes.

00:44:54: Hudes.

00:44:55: Wer immer der Hude ist.

00:44:57: Welttag des Hudes.

00:44:59: Huttag und lerne deinen Kunden

00:45:01: kennen.

00:45:02: Lerne deinen Kunden kennen.

00:45:03: Und den besten finde ich Welttag der Schlaglöcher.

00:45:08: Warum?

00:45:08: Was

00:45:10: es alles gibt.

00:45:12: Absurd.

00:45:13: Das war's von meiner Seite.

00:45:14: Ab jetzt bist nur noch du dran.

00:45:16: Ja,

00:45:16: dann sag ich, bleiben Sie uns gewogen.

00:45:19: Bleiben Sie freutvoll.

00:45:21: Der CEO hat in der letzten Folge, können Sie nachhören, gesagt und er weiß das, dass es ein tolles Jahr wird.

00:45:28: Ich hoffe, Sie haben bisher erkannt, dass es ein tolles Jahr ist,

00:45:32: ist das Jahr,

00:45:33: in dem sich alles zum Guten wenden wird.

00:45:35: Vielen Dank für deine Zeit.

00:45:37: Danke Ihnen fürs Zuhören.

00:45:38: Danke Joe Hansen, dass du hier seit einer Stunde zwei Handys auf uns richtest, was wir auch einmal gesagt haben.

00:45:43: Ihnen allen alles Liebe.

00:45:44: Bleiben Sie zuversichtlich, steigen Sie keinen Schnee auf.

00:45:47: Good morning sun, good morning stranger.