Schwarz & Rubey

Schwarz & Rubey

Ein Podcast

Du siehst in echt viel schöner aus als auf Instagram I 38

Du siehst in echt viel schöner aus als auf Instagram I 38

Es ist ein denkwürdiger Sonntag, an welchem diese Folge aufgezeichnet wird. Nationalratswahl in Österreich. Schwarz und Rubey kommen allerdings bereits um 14 Uhr mit dem Publikum in der Kulisse im 17. Wiener Gemeindebezirk zusammen. Ergebnis gibt es folglich noch keines, aber es gibt Gerüchte. Man beschließt, das Publikum ebenfalls zur Wahl antreten zu lassen. Möglicherweise werden die Ergebnisse der Live-Podcast-Abstimmung in der nächsten Folge bekanntgegeben. Man ist nicht zuletzt wegen der Prognosen übereingekommen, KAMAMUTA walten zu lassen. Der CEO darf nur positive Geschichten erzählen und versucht sich sogar als Animateur und Keynote Speaker. Manuel ist davon so begeistert, dass er die Heldinnen gleich in den Topf der Guten Nachrichten dazu schmeißt. Er hat aber eine Ausrede: Er war gestern lumpen. Müde bin ich Känguru, schließe meinen Beutel zu, lege meine Ohren an, damit ich besser schlafen kann.

Simon und Herberts Würstelstand I 37

Die neue Spielzeit geht los. Die beiden sitzen vor einer Obstplatte im Burgenland. Nachdem sie sich in einer großen Tageszeitung kritisch über die Politik des Landesfürsten geäußert hatten, gab es gleich einen Anruf, der an „Grüß Gott Sankt Pölten“ erinnert. Aber das ist eine andere Geschichte. Kritik gibt es auch von Hörerin Britta, und zwar am Neidschüren im Livepodcast. Hörer Jonas erzählt von seiner Erfahrung mit Ayahuasca, die ihm zu einem modernen Männerbild verholfen hat.
Das nehmen sie sich zum Ziel dieser Folge: Was ein modernes Männerbild bedeuten könnte. Natürlich schweift man ab, wie das eben so ist, in diesem Podcast. Der CEO sucht noch immer nach seinem Krafttier, Manuel hat bei der Aufstellung eines Drehbuchs leider nichts gespürt – das alles führt auf holprigen Wegen zur Erkenntnis, dass Männer auch mehr Kosten verursachen als andere Lebewesen. Dann knallt die Realität rein: Es geht ums Hochwasser, um Versicherungen, die den Dienst verweigern, Gewaltschutznummer auf Milchpackungen in der Steiermark, um Schnitzler und Kreisky und um die bevorstehende Wahl. Der Beisitzer versucht am Ende das Schöne zu erzwingen und es gelingt. Der CEO redet von der Liebe, von der zweiten Chance und seinem neuen Projekt: Der Würstelstand von Simon und Herbert.

Live aus der Kulisse Wien I 36

Der Podcast live aus der Kulisse in Wien. Die erste Hälfte gibt es zu hören, die zweite bleibt immer da, wo sie passiert ist.

Team Rosine I 35

In dieser Folge gratuliert der CEO zu Beginn allen Slowakinnen und Slowaken zum Ehrentag, an welchem die Abkehr vom Nationalsozialismus begangen wird. Die letzte Folge Swifties und Winnies hat derart viele Reaktionen hervorgerufen, dass darauf länger eingegangen wird. Von Swift über Coldplay bis zum Frequency. Manuel erzählt die Erlebnisse seiner Tochter weiter und Simon versteigt sich in gewohnt unnachahmlicher Weise in eine feministische Festrede. Dann überschlagen sich die Ereignisse. Es geht um einen Swimmingpool, um Sport und Politik, Ed Sheeran und Jeff Bezos, Bikinis und Atomtests, ums Campen, um farbige Räume und um Verwesungsprozesse.

Swifties & Winnies I 34

Wie nennt das der Hamburger Poet und Liedermacher Thees Uhlmann so schön? „Es geht doch immer auch um die Ambivalenz der Dinge“. Soll heißen: Der CEO ist Veganer, liebt aber Honigbrote. Immer wieder mischt sich die KI in diese Folge, in der es natürlich auch um die wundervollen Swifties gehen muss. Manuel und Simon sitzen im heißen Wien, zwischen zwei Vorstellungen im Theater im Park, und haben einen sehr ereignisreichen Tag vor sich. Im Hinterhof, wo die Fahrräder stehen, heult ein Hund. Manuel will ihn retten. Es gelingt ihm nicht. Mit den Fahrrädern sind die beiden gestern, zur Geisterstunde, nachhause gefahren. In verschiedene Himmelsrichtungen. Früher seien alle in die gleiche Himmelsrichtung gefahren, weil man in derselben Straße gewohnt hat, argumentiert Simon. Wir erfahren, warum sich der kleine Mr. Black für den Aufkleber 80/100 dem Wald zuliebe geniert hat und warum man dankbar sein kann, dass nicht alle Träume in Erfüllung gehen. Am Ende geht es noch um eine holländische Holzwindmühle, amerikanische Ex-Präsidenten und die Erkenntnis, dass ohne Insekten die Supermarktregale leer blieben.

Some like it hot I 33

Es ist heiß, und der Gesetzgeber ist überfordert. Simon und Manuel sprechen über die Angst vor Deckenventilatoren, um Schaffeln und übergroße Badewannen.

Feedback Freitag Juli Teil 1

Es ist Sommer. Simon und Manuel sind beide mit Dreharbeiten beschäftigt und sehen einander derzeit nur an Vorstellungstagen. So kommt es, dass die Leser*innenpost diesmal im Auto, spätnachts, auf der Heimreise von Passau beantwortet wird. Viel Freude!

Was macht sexy? I 32

Es geht (unter anderem) um multiple Probleme, um I-Tüpfelchen, um Feste, die gefeiert werden müssen und um den vielleicht besten DJ des Landes. Ganz zum Schluss gibt es sogar die Gewinnung des Rezepts: WAS MACHT MENSCHEN SEXY?

Der Podolski des österreichischen Films I 31

Simon und Manuel schauen während dieser Aufnahme das EM-Spiel Deutschland gegen Dänemark. Gleich zu Beginn müssen sie, wie einst Günther Jauch beim Torfall von Madrid 1998, ein plötzliches Unwetter wegmoderieren. Für die fleischgewordene Assoziationskette Simon Schwarz ist das natürlich kein Problem. Unsere Hosts erinnern sich und einander daran, dass sie es einst verabsäumten in den Fussballclub Nottingham Forrest zu investieren.

Schranz und Furzmann I 30

Nach einer ganz kurzen Einschätzung zur EU-Wahl und Manuels Erkenntnis, wie froh er darüber ist, mit Simon zusammen zu arbeiten, weil er ihn sonst nie sehen würde, hisst der Podcast die Segel (wir hoffen Sie verzeihen diese schlechte Metapher) und verkleidet sich diesmal als Fortsetzungsroman.